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Einblicke und Neuigkeiten vom ATOM Mobility-Team

Wir haben unseren Blog gestartet, um kostenlos wertvolle Informationen über die Mobilitätsbranche zu teilen: inspirierende Geschichten, Finanzanalysen, Marketingideen, praktische Tipps, Ankündigungen neuer Funktionen und mehr.

Wie man 2026 ein E-Scooter-Sharing-Unternehmen gründet: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
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Wie man 2026 ein E-Scooter-Sharing-Unternehmen gründet: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

🛴 Der Start eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens erfordert weit mehr als nur den Kauf von Rollern und die Veröffentlichung einer App. Die Wahl der richtigen Stadt, zuverlässige Hardware, eine durchdachte operative Planung und Investitionen in skalierbare Software spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines erfolgreichen Mobilitätsgeschäfts. Dieser Leitfaden führt Sie durch jede Phase des Prozesses – von der Marktforschung und der Wahl des Geschäftsmodells bis hin zum Flottenmanagement, der Kundengewinnung und der Frage, wie Betreiber in nur 20 Tagen an den Start gehen können.

Für den Start eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens sind heute keine Millioneninvestitionen oder ein großes Team von Softwareentwicklern mehr nötig. Was früher bei großen Mobilitätsanbietern Jahre dauerte, lässt sich heute in wenigen Wochen umsetzen. Die Herausforderung hat sich von der Technologie hin zur operativen Umsetzung verlagert. Der Wettbewerb unter heutigen Betreibern entscheidet sich über Zuverlässigkeit, betriebliche Effizienz und die Fähigkeit, mit Städten zusammenzuarbeiten, statt an ihnen vorbei zu planen.

Die Chancen sind jedoch nach wie vor groß. Laut dem 2025 European Shared Mobility Indexverzeichnete Europa im Jahr 2024 mehr als 640 Millionen Fahrten mit geteilten Mobilitätsangeboten, wobei E-Scooter eines der größten Segmente bleiben. Für Unternehmer, die in den Markt einsteigen möchten, ist der größte Vorteil, dass sie nicht mehr alles von Grund auf neu entwickeln müssen. Bewährte Geschäftsmodelle, ausgereifte Hardware und etablierte Softwareplattformen haben den Markteintritt deutlich zugänglicher gemacht als noch vor wenigen Jahren.

Hier erfahren Sie, was Sie vor dem Start Ihrer ersten Flotte beachten sollten.

Schritt 1: Die richtige Stadt wählen

Der Erfolg eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens hängt oft stärker von der Stadt ab als von den Rollern selbst. Nehmen Sie sich vor der Investition in Fahrzeuge Zeit, um den lokalen Markt zu verstehen. Erteilt die Stadt Genehmigungen für E-Scooter-Betreiber? Gibt es bereits etablierte Wettbewerber? Ist die Bevölkerungsdichte hoch genug, um häufige Kurzstreckenfahrten zu unterstützen? Eine gut ausgebaute Radinfrastruktur und ein starkes öffentliches Verkehrsnetz können ebenfalls zu Ihrem Vorteil sein, da sie Möglichkeiten für die erste und letzte Meile schaffen. Wettbewerb ist nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Wenn bereits mehrere Betreiber aktiv sind, deutet dies meist auf eine nachgewiesene Nachfrage hin. Die Herausforderung besteht darin zu beurteilen, ob noch Platz für einen weiteren Anbieter ist und wie sich Ihr Unternehmen differenzieren kann.

Schritt 2: Ein Geschäftsmodell entwickeln, das zum Markt passt

Eine der ersten Entscheidungen betrifft die Art und Weise, wie Nutzer Ihren Service in Anspruch nehmen. Einige Betreiber setzen auf ein Free-Floating-Modell, bei dem die Roller innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiets überall abgestellt werden können. Andere bevorzugen stationsbasierte Systeme, bei denen Fahrten an festen Standorten beginnen und enden müssen. Free-Floating-Flotten bieten den Nutzern mehr Flexibilität, während stationsbasierte Systeme in der Regel für planbarere Abläufe, eine einfachere Ladelogistik und weniger Parkprobleme sorgen.

Auch die Preisgestaltung verdient Aufmerksamkeit. Viele Betreiber kombinieren eine Entsperrgebühr mit einem Minutenpreis, während andere Abonnements, Fahrtpakete oder Tagespässe für Vielnutzer einführen. Es lohnt sich zudem, die angestrebte Auslastungsrate zu definieren, bevor Sie Fahrzeuge anschaffen. Eine Flotte von 200 Rollern mit durchschnittlich fünf Fahrten pro Tag ist in der Regel wirtschaftlicher als eine Flotte von 500 Rollern, die nur ein- oder zweimal täglich genutzt werden.

Schritt 3: Langlebige Hardware wählen

Der Kauf der Roller ist nur ein Teil der Investition. Betreiber sollten über den Anschaffungspreis hinausblicken und Kriterien wie Langlebigkeit, Akkukapazität, Wetterbeständigkeit, Wartungsaufwand, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Gesamtbetriebskosten über mehrere Jahre hinweg bewerten.

Die Technik im Inneren jedes Rollers ist ebenso wichtig. GPS-Tracking, Fernverriegelung, Batterieüberwachung, Fahrzeugdiagnose und Diebstahlschutz hängen von einer zuverlässigen IoT-Konnektivität ab. Viele neue Betreiber entscheiden sich zudem für Wechselakkusysteme, da diese Ausfallzeiten reduzieren und es ermöglichen, Akkus direkt vor Ort zu tauschen, anstatt die Roller zum Laden in ein Lager transportieren zu müssen.

Die Wahl der Hardware, die sich nahtlos in Ihre Softwareplattform integrieren lässt, wird eine spätere Expansion erheblich erleichtern.

Schritt 4: Software wählen, die mit Ihrem Unternehmen wächst

Der Kunde sieht meist nur die mobile App, doch die Software steuert nahezu jeden Teil eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens. Neben Buchung und Bezahlung benötigen Betreiber Tools für Flottenmanagement, Preisgestaltung, Abonnements, Wartungsplanung, Kundensupport, Analysen, Berichterstattung und die tägliche Verwaltung. Mit wachsender Flottengröße wird die manuelle Steuerung dieser Prozesse schnell unrealistisch. Achten Sie beim Vergleich von Softwareanbietern nicht nur auf den Funktionsumfang. Prüfen Sie, wie gut die Plattform mit Ihrer Hardware harmoniert, ob sich später neue Fahrzeugtypen hinzufügen lassen und wie viel der täglichen operativen Arbeit automatisiert werden kann, was andere Betreiber Stimmen zur Software.

Plattformen wie die Vehicle-Sharing-Software von ATOM Mobility vereinen Nutzer-Apps, Flottenmanagement, Zahlungsabwicklung, Wartungsabläufe und Analysen in einem einzigen System. So können Betreiber ihr Geschäft steuern, ohne auf eine Vielzahl unzusammenhängender Tools angewiesen zu sein.

Schritt 5: Denken Sie vor dem Start an Ihre ersten Nutzer

Erfolgreiche Betreiber investieren in der Regel Wochen in die Vorbereitung ihrer ersten Marketingkampagnen bevor die Flotte an den Start geht. Empfehlungsprogramme können bestehende Nutzer dazu animieren, Freunde einzuladen, während Partnerschaften mit Universitäten, Hotels, Büros, Wohnanlagen und lokalen Unternehmen helfen, den Dienst bei potenziellen Fahrern bekannt zu machen. Einführungsrabatte funktionieren zum Start oft gut, doch der langfristige Erfolg hängt davon ab, den Menschen einen Grund zu geben, auch nach Ablauf der Aktion wiederzukommen.

Schritt 6: Bereiten Sie Ihre Betriebsabläufe vor der ersten Fahrt vor

Viele Mobilitätsunternehmen scheitern nicht an mangelnder Nachfrage, sondern daran, dass die Betriebsabläufe mit wachsender Flotte zu komplex werden. Vor dem Start sollten Betreiber bereits klare Verfahren für folgende Bereiche festgelegt haben:

  • Fahrzeuginspektionen
  • Ladevorgänge und Batteriewechsel
  • Wartung und Reparaturen
  • Flottenausgleich
  • Kundensupport
  • Meldung von Vorfällen

Es lohnt sich zudem, festzulegen, wann operative Maßnahmen ausgelöst werden sollen. Zum Beispiel: Ab welchem Akkustand muss ein Roller eingesammelt werden? Wie viele Stunden der Inaktivität dürfen vergehen, bevor ein Fahrzeug umgestellt wird? Wann sollten beschädigte Roller automatisch aus dem Betrieb genommen werden? Die frühzeitige Klärung dieser Fragen trägt dazu bei, konsistente Abläufe zu schaffen, während das Unternehmen wächst.

Wie lange dauert der Start tatsächlich?

Die Entwicklung einer maßgeschneiderten Mobilitätssoftware von Grund auf kann leicht 6 bis 12 Monate oder länger dauern, insbesondere wenn mobile Apps, Zahlungsdienste, IoT-Integrationen und Flottenmanagementsysteme komplett neu erstellt werden müssen. Zudem ist eine Eigenentwicklung zehnmal teurer und wird möglicherweise nicht rechtzeitig fertiggestellt.

Die Nutzung einer White-Label-Plattform verkürzt diesen Prozess erheblich. Mit der Vehicle-Sharing-Plattform von ATOM Mobility können Betreiber – abhängig von Branding, Hardware-Integrationen, Zahlungsabwicklung und operativer Bereitschaft – oft in nur 20 Tagen starten. So können Gründer weniger Zeit mit der Softwareentwicklung verbringen und sich stattdessen stärker auf den Aufbau ihres Unternehmens konzentrieren.

Ein E-Scooter-Sharing-Unternehmen zu starten, war technisch noch nie so einfach, doch der langfristige Erfolg hängt nach wie vor von der Umsetzung ab. Die Wahl der richtigen Stadt, Investitionen in zuverlässige Hardware, die Auswahl einer skalierbaren Software und die Etablierung solider Betriebsabläufe haben einen weitaus größeren Einfluss als die bloße Bereitstellung weiterer Fahrzeuge. Betreiber, die frühzeitig diese Grundlagen schaffen, sind in der Regel am besten aufgestellt, um in den Folgejahren zu wachsen.

Möchten Sie mehr erfahren?

Für Unternehmer, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, ATOM Academy (https://www.atommobility.com/academy) ist eine kostenlose Online-Lernplattform, die von Experten aus der Mobilitätsbranche entwickelt wurde. Sie bietet praxisorientierte Videokurse zu Themen wie:

  • Wie man ein Shared-Mobility-Unternehmen gründet
  • Best Practices für Flottenbetrieb und Wartung
  • Preisgestaltung und Geschäftsmodelle
  • Marketing, Support und Kundengewinnung
  • Tutorials für Mobilitätssoftware und Plattform-Walkthroughs
  • Branchen-Trends und Experten-Insights

Egal, ob Sie den Start Ihrer ersten Flotte planen oder einen bestehenden Betrieb optimieren möchten: Die Academy bietet praxisnahe Anleitungen, die auf der Erfahrung aus hunderten Mobilitätsprojekten weltweit basieren.

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7 wichtige Funktionen, auf die Sie bei der Carsharing-Software für Unternehmen achten sollten7 wichtige Funktionen, auf die Sie bei der Carsharing-Software für Unternehmen achten sollten
7 wichtige Funktionen, auf die Sie bei der Carsharing-Software für Unternehmen achten sollten

Carsharing-Programme für Unternehmen werden für Unternehmen immer beliebter, um ihre Mitarbeiter zu befördern und gleichzeitig die Kosten zu senken und die Nachhaltigkeit zu verbessern. In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit den Vorteilen von Carsharing-Programmen für Unternehmen befassen und darauf, wie die Software von ATOM Mobility Unternehmen dabei helfen kann, ihr eigenes Carsharing-Programm für ihre Mitarbeiter einzurichten.

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Carsharing-Programme für Unternehmen werden für Unternehmen immer beliebter, um ihre Mitarbeiter zu befördern und gleichzeitig die Kosten zu senken und die Nachhaltigkeit zu verbessern. In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit den Vorteilen von Carsharing-Programmen für Unternehmen befassen und darauf, wie die Software von ATOM Mobility Unternehmen dabei helfen kann, ihr eigenes Carsharing-Programm für ihre Mitarbeiter einzurichten.

Was ist Corporate Carsharing und wie funktioniert es?

Corporate Carsharing ist eine Transportlösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihren Mitarbeitern den Zugang zu einer Flotte gemeinsam genutzter Fahrzeuge zu ermöglichen. Mitarbeiter können ein Auto für einen bestimmten Zeitraum reservieren und es für Geschäftsreisen nutzen. Die Mietkosten werden in der Regel vom Unternehmen bezahlt.

Es gibt zwei Hauptmethoden, wie Corporate Carsharing implementiert werden kann:

  • Firmeneigener Fuhrpark: Das Unternehmen kann seine bestehende Flotte nutzen oder eine Fahrzeugflotte kaufen und warten, die speziell für die gemeinsame Nutzung vorgesehen ist. Die Mitarbeiter können die Fahrzeuge nach Bedarf reservieren und nutzen.
  • Mietwagen-Partnerschaft: Das Unternehmen kann mit einer Mietwagenfirma zusammenarbeiten, um den Zugang zu einer Fahrzeugflotte für Carsharing zu ermöglichen. Mitarbeiter können die Fahrzeuge nach Bedarf reservieren und nutzen.

In beiden Fällen muss das Unternehmen die Software für die Verwaltung des Carsharing-Programms einrichten, einschließlich der Reservierung und Buchung von Fahrzeugen, der Nutzungsverfolgung und der Zahlungsabwicklung. Dies kann über eine ATOM Mobility-Softwareplattform erfolgen.

Welche Herausforderungen löst Corporate Carsharing

Corporate Carsharing kann dazu beitragen, eine Reihe von Herausforderungen zu lösen, mit denen Unternehmen möglicherweise konfrontiert sind:

  • Maximieren Sie die Flottenauslastung und minimieren Sie die Flottengröße: Die hohen Kosten für den Besitz und die Wartung von Firmenfahrzeugen können erheblich reduziert werden. Unternehmen können Geld für Fahrzeugkosten wie Kauf, Wartung und Versicherung sparen, indem sie ein Carsharing-Programm nutzen, um ihre aktuelle Flottengröße zu konsolidieren und die Flottenauslastung zu maximieren.
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit von Parkplätzen: Carsharing-Programme können dazu beitragen, die Anzahl der firmeneigenen Fahrzeuge zu reduzieren, was in Situationen von Vorteil sein kann, in denen das Parken begrenzt oder teuer ist.
  • Umweltbedenken: Carsharing-Programme können dazu beitragen, die CO2-Emissionen und andere Umweltauswirkungen des Verkehrs zu reduzieren.
  • Mobilität der Mitarbeiter: Durch Carsharing-Programme können Mitarbeiter bei Bedarf Zugang zu einem Fahrzeug erhalten, auch wenn sie kein eigenes haben. Dieses Leistungspaket für Arbeitnehmer wird hoch geschätzt, wenn neue Stellenangebote in Betracht gezogen werden.

Hier ist, worauf Sie achten sollten, wenn es um Carsharing-Software für Unternehmen geht:

1) Fahrzeugreservierung und Buchung: Mitarbeiter sollten in der Lage sein, verfügbare Fahrzeuge einzusehen und Reservierungen für die Zeiten vorzunehmen, zu denen sie ein Auto benutzen müssen. Dies kann über eine mobile App erfolgen.

2) Schlüsselloses Fahren über die App: Die Software sollte es den Mitarbeitern ermöglichen, verfügbare Fahrzeuge zu lokalisieren, zu entriegeln und zu benutzen, ohne die Schlüssel von Gott weiß wo abholen zu müssen.

3) Zahlungsabwicklung: Die Software sollte die Zahlungsabwicklung übernehmen, wenn das Unternehmen seine Reisen teilweise vergütet, einschließlich der Berechnung der Gebühren auf der Grundlage von Entfernung oder Zeit.

4) Fahrzeugwartungs- und Reparaturprotokoll: Die Software sollte es dem Unternehmen ermöglichen, alle Informationen über die Fahrzeuge einzugeben und den Wartungs- und Reparaturbedarf der gemeinsam genutzten Fahrzeuge zu verfolgen. Diese Informationen sollten auch für den Autodienstleister leicht zugänglich sein.

5) Nutzungsverfolgung und Berichterstattung: Die Software sollte eine detaillierte Überwachung und Berichterstattung über die Nutzung der gemeinsam genutzten Fahrzeuge bieten, einschließlich Kennzahlen wie Anzahl der Fahrten, zurückgelegte Entfernung und Flottenauslastung nach Stunden. Diese Informationen können genutzt werden, um das Carsharing-Programm zu optimieren und die Kosten zu senken.

6) Benutzerverwaltung: Die Software sollte es dem Unternehmen ermöglichen, die Nutzer des Carsharing-Programms zu verwalten, einschließlich des Hinzufügens neuer Benutzer und verschiedener Benutzerrollen sowie des Widerrufs des Zugriffs nach Bedarf.

7) Administrative Kontrollen: Die Software sollte dem Unternehmen administrative Kontrollen zur Verwaltung des Carsharing-Programms bieten, einschließlich der Möglichkeit, Regeln und Richtlinien festzulegen, Mietpreise festzulegen usw.

Insgesamt hängen die in der Carsharing-Software enthaltenen Funktionen von den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Unternehmens und des Carsharing-Programms ab.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie ein Carsharing-Programm für Ihr Unternehmen einrichten können, wenden Sie sich hier an unser Team: einen Anruf buchen.

ATOM Mobility ist ein Softwareanbieter mit Carsharing-Software für Unternehmen das hilft Unternehmen dabei, ihr eigenes Carsharing-Programm für ihre Mitarbeiter einzurichten. Unsere Software umfasst eine Reihe von Funktionen zur Unterstützung von Carsharing in Unternehmen, darunter Online-Buchung, Fahrzeugverfolgung, Zahlungsabwicklung, Nutzungsberichte und Benutzerverwaltung.

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Shrink Scooters aus Großbritannien nehmen den Hauptpreis des ATOM Mobility Hub mit nach HauseShrink Scooters aus Großbritannien nehmen den Hauptpreis des ATOM Mobility Hub mit nach Hause
Shrink Scooters aus Großbritannien nehmen den Hauptpreis des ATOM Mobility Hub mit nach Hause

🔥 Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das allererste „ATOM Mobility Hub“ -Programm abgeschlossen ist und Shrink Scooters den Hauptpreis mit nach Hause genommen hat 🎉

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🔥 Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das allererste „ATOM Mobility Hub“ -Programm mit abgeschlossen wurde Shrink Scooter Ich nehme den Hauptpreis mit nach Hause 🎉

ATOM Mobility wird ihnen ein Jahr lang eine kostenlose Softwarelösung zur Verfügung stellen, um den Start und das Wachstum ihres Unternehmens zu beschleunigen, das gemeinsame Mobilität an britischen Universitäten anbietet.

Herzlichen Glückwunsch auch an die vier Zweitplatzierten: Swap City, JETT, Mobi-EV und Drop, sowie an alle anderen Teams, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben. 👏

Wir können es kaum erwarten zu sehen, was Sie in Zukunft erreichen werden!

👏 Abschließend möchten wir uns bei den Hauptmentoren des Programms und den Programmpartnern bedanken, ohne die das Programm nicht möglich wäre: Dr. Johanna Braun, Mario Gamper, KNOT//Andocken und Laden für Mikromobilität, Fluktuo, Funderbeam, ACTON, Anadue, Sumsub, movmi - Berater für Shared Mobility, Helve, EIT Urbane Mobilität

ATOM Mobility Hub ist ein kostenloses Programm zur Risikobildung, das ehrgeizigen Unternehmern helfen soll, ihre Mobilitätsunternehmen von Null an aufzubauen. Das neunwöchige Programm endete Anfang Dezember 2022 mit Geschäftsgesprächen der Teilnehmer vor Experten und Investoren der Mobilitätsbranche.

Lesen Sie mehr:
https://labsoflatvia.com/en/news/student-led-company-triumphs-at-atom-mobility-hub

Mehr über ATOM Mobility HUB erfahren Sie hier:
https://atommobility.com/hub

Wenn Sie daran interessiert sind, Ihr eigenes Carsharing-/Mietgeschäft zu gründen — klicken Sie hier, um eine Demo anzufordern und wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

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ATOM Mobility bietet mit seinem brandneuen Mietmodul eine All-in-One-Mobilitäts-Super-AppATOM Mobility bietet mit seinem brandneuen Mietmodul eine All-in-One-Mobilitäts-Super-App
ATOM Mobility bietet mit seinem brandneuen Mietmodul eine All-in-One-Mobilitäts-Super-App

ATOM Mobility hat den Umfang seiner Dienstleistungen um Mietsoftware zu seiner Plattform erweitert. Das neue Modul ermöglicht es Auto-, Fahrrad- und Rollerverleihern, ihr Mietgeschäft mit der Plattform von ATOM Mobility zu automatisieren und zu digitalisieren, die digitale Ausweisverifizierung, schlüssellosen Fahrzeugzugang, Kalenderbuchung und Vorauszahlung, automatische Übergabekontrolle und vieles mehr bietet.

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ATOM Mobility hat den Umfang seiner Dienstleistungen um das Folgende erweitert Software für den Verleih zu seiner Plattform. Das neue Modul ermöglicht es Auto-, Fahrrad- und Rollerverleihern, ihr Vermietgeschäft mit der Plattform von ATOM Mobility zu automatisieren und zu digitalisieren, die digitale Ausweisverifizierung, schlüssellosen Fahrzeugzugang, Kalenderbuchung und Vorauszahlung, automatische Übergabekontrolle und vieles mehr bietet.

Dies ermöglicht es den Kunden von ATOM Mobility effektiv, eine All-in-One-Superapp für den On-Demand-Mobilitätsmarkt zu erstellen, nachdem das Unternehmen auch hat seiner Plattform Ride-Hailing/Taxisoftware hinzugefügt Anfang des Jahres, was Unternehmen einfach zu bedienende Lösung um ihre Kunden, Fahrer und Betriebsabläufe von einem Ort aus zu verwalten. Die Plattform kann praktisch jedes Fahrzeug, sei es ein Roller, ein Fahrrad, ein Auto, ein Moped oder sogar ein Golfwagen, für kurzfristige, einmalige Fahrten auf Abruf sowie für monatelange Anmietungen und alles dazwischen verwenden.

Davon kann auch Ihr Mobilitätsunternehmen profitieren

Die Integration eines Mietmoduls bietet nicht nur eine einfache und hocheffiziente Möglichkeit, ihre Abläufe zu digitalisieren und das Kundenerlebnis zu verbessern, sondern eröffnet auch neue Geschäftsmöglichkeiten.

Flottenbesitzer können alle verschiedenen Modi in einer App nutzen und Touristen und Einheimische mit den Fahrzeugtypen und Dienstleistungen versorgen, die sie zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen, z. B. einen Roller für eine kurze Fahrt an einem sonnigen Tag, ein Taxi an einem regnerischen Tag und einen Mietwagen für einen Wochenendausflug. Mobilitätsdienstleister können die verschiedenen Module so kombinieren, dass sie zu ihren Angeboten passen. Neue Marktteilnehmer können beispielsweise mit einem Betriebsmodell beginnen und ihre Dienste im Zuge ihres Wachstums diversifizieren, indem sie ihrer bestehenden App weitere Module hinzufügen.

Das Geschäftsmodell der Vermietung erfordert nicht unbedingt das Hinzufügen neuer Fahrzeuge — es hat das Potenzial, die Einnahmen aus bestehenden Dienstleistungen zu maximieren. Zum Beispiel können Fahrradverleiher davon profitieren, dass sie neben ihrem kostenlosen On-Demand-Modell auch Mietoptionen anbieten, indem sie einen Teil ihrer Flotte für Mietzwecke bereitstellen. Zur Veranschaulichung: Je nach Standort kann ein E-Bike 15-25 EUR einbringen, wenn es für einen ganzen Tag gemietet wird, verglichen mit einem Durchschnitt von 3 EUR pro Fahrt auf Abruf bei einer bis fünf Fahrten pro Tag. Dementsprechend kann das Mietmodell sowohl für den Betreiber rentabler als auch für den Nutzer bequemer sein, da er das Fahrrad für den ganzen Tag bekommt.

Ein weiterer Hauptnutznießer des neuen Mietmoduls sind traditionelle Autovermieter. Zum einen können sie ihren Betrieb digitalisieren und ihren Kunden ein fantastisches, vollständig digitales Self-Service-Erlebnis bieten, das die Abholung und Rückgabe von Fahrzeugen erleichtert. Die Digitalisierung der Dienstleistungen ermöglicht es Autovermietern auch, ferngesteuerte Filialen zu eröffnen, indem sie mit Hotels, Parkplatzbesitzern, Tankstellen usw. zusammenarbeiten. Dies kann Ihren Betrieb noch komfortabler machen, da Kunden nicht durch die halbe Stadt fahren müssen, nur um ihr Fahrzeug abzuholen.

Eine Lösung, die für alle funktioniert

Wie bei früheren Produkten ist das Mietmodul vollständig White-Label-fähig, sodass die App an Ihr Markendesign und Ihre Farben angepasst werden kann. Und das alles, während Sie Ihren Kunden ein reibungsloses und bequemes In-App-Mieterlebnis bieten.

Mit dem Mietmodul von ATOM Mobility erhalten Betreiber außerdem Zugriff auf ein leistungsstarkes Dashboard zur Verwaltung ihrer Flotten, Buchungen und Kunden. Darin darfst du:

  1. Verfolgen Sie Fahrzeuginformationen in Echtzeit, z. B. für Autos — Standort, Fehler, Batterie-/Kraftstoffstand, Kilometerzählerdaten, Motorstatus, Türstatus und mehr,
  2. Richten Sie Ihr bevorzugtes Preissystem ein, sei es fest, stündlich, täglich, entfernungsabhängig oder auf andere Weise.
  3. Holen Sie sich Berichte und Analysen zu allen Themen, von Nutzern und Einnahmen bis hin zur Auslastung von Fahrzeugen nach verschiedenen Zeiträumen, Fahrzeugmodellen und Standorten.
  4. Und mehr.

Die All-in-One-Plattform von ATOM Mobility ist die erste ihrer Art und bietet Betreibern die Möglichkeit, ihrer lokalen Gemeinde und Besuchern einen exzellenten Mobilitätsservice zu bieten. Indem ATOM seinen Kunden zuhörte und dem Markt immer ein paar Schritte voraus war, war es ATOM möglich, eine umfassende, allumfassende SuperApp zu entwickeln. Dementsprechend lassen sich alle Komponenten nahtlos integrieren, um ein reibungsloses, störungsfreies und benutzerfreundliches Erlebnis sowohl für die Betreiber als auch für ihre Kunden zu gewährleisten.

Erfahren Sie mehr über verschiedene Lösungen und Module:

Modul zur gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen (auf Abruf, meist Kurzstrecken): https://atommobility.com/products-share
Mietmodul (Vorbuchung, meistens Wochen- und Monatsmieten): https://atommobility.com/products-rent
Ride-Hailing-/Taxi-Modul: https://ride.atommobility.com

Lassen Sie uns Ihnen zeigen, wie das alles funktioniert — klicken Sie hier, um eine Demo anzufordern und wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Fallstudie
Wie Vift sein Taxigeschäft durch Digitalisierung mit ATOM Mobility ausbauteWie Vift sein Taxigeschäft durch Digitalisierung mit ATOM Mobility ausbaute
Vift digitalisiertes Taxigeschäft mit Unterstützung von ATOM Mobility
Wie Vift sein Taxigeschäft durch Digitalisierung mit ATOM Mobility ausbaute

„Mithilfe der Plattform von ATOM Mobility konnten wir unser Taxigeschäft für einen völlig anderen Zielmarkt öffnen — für jüngere Menschen. Wir konnten einen einfacheren Buchungsprozess anbieten, um unseren Kunden weiterhin einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten...“

„Mithilfe der Plattform von ATOM Mobility konnten wir unser Taxigeschäft für einen völlig anderen Zielmarkt öffnen — für jüngere Menschen. Wir konnten einen einfacheren Buchungsprozess anbieten, um unseren Kunden weiterhin einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten, was unser Leitprinzip ist. „- Jamal, Gründer und CEO von Vift

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„Mithilfe der Plattform von ATOM Mobility konnten wir unser Taxigeschäft für einen völlig anderen Zielmarkt öffnen — für jüngere Menschen. Wir konnten einen einfacheren Buchungsprozess anbieten, um unseren Kunden weiterhin einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten, was unser Leitprinzip ist. “ - Jamal, Gründer und CEO von Vift

Erfahrung im Taxigeschäft: 6 Jahre
Land: Schweden
Webseite: https://viftmobility.com
Appstore: https://apps.apple.com/vn/app/vift/id1631027113
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=vift.app

Als Ingenieurstudenten in der schwedischen Stadt Örebro, westlich von Stockholm, erkannten die Brüder Zindi die Nachfrage auf dem Markt und beschlossen, ihr eigenes Taxiunternehmen zu gründen. Seit sechs Jahren ist das Unternehmen gewachsen und macht mittlerweile 8% des lokalen Taximarktes aus und zieht damit eine gehobene Kundschaft an.

Vor einem Jahr suchte Gründer und CEO Jamal Zindi nach Möglichkeiten, sein Geschäft weiter auszubauen. Zu dieser Zeit agierte Vift als klassisches Taxiunternehmen — basierend auf dem Empfang von Telefonanrufen und der Entsendung von Fahrern. Mithilfe der ATOM Mobility-Plattform war er in der Lage, seine eigene mobile App auf den Markt zu bringen, mit der Kunden ihre Taxis direkt bestellen und bezahlen konnten.

Die Digitalisierung seines Unternehmens hatte unmittelbare Auswirkungen — Jamal teilt mit, dass das Unternehmen einen erheblichen Geschäftsschub erhalten hat, da dies die Tür zu einer neuen Zielgruppe öffnet. Er teilt mit, dass sich das menschliche Verhalten in Bezug auf Buchungen geändert hat. Viele junge Leute greifen nicht gerne zum Telefon, um ein Taxi zu buchen, oder Leute, die in Besprechungen sitzen, können keinen Anruf tätigen. Eine App im Angebot zu haben, macht den Unterschied.

Qualität als Nordstern

Jamal teilt mit, dass sein Leitgedanke während seiner gesamten Karriere als Unternehmer immer darin bestand, seinen Kunden die bestmögliche Qualität zu bieten.

„Im Dienstleistungssektor geht es nicht darum, wer es günstiger anbietet, sondern darum, wer seine Kunden besser bedient. Wir bieten bessere Autos, bessere Fahrer, ein besseres Kundenerlebnis. Wenn Sie es besser machen, sind die Leute bereit, eine Prämie zu zahlen „, erklärt Jamal.

In der Anfangszeit war der Unterscheidungsfaktor von Vift ein verbessertes Erlebnis. Sie und ihre Fahrer hatten einen akademischen Hintergrund. Sie waren zu dieser Zeit jünger als die meisten Taxifahrer in Örebro, was Jamal als Vorteil betrachtete. Sie waren in der Lage, ihren Kunden ein besseres Kundenerlebnis zu bieten, was sehr geschätzt wurde.

Sie haben es nicht eilig, an Größe oder Geografie zu expandieren. Jamal betont, dass sie versuchen, ein solides Fundament zu schaffen und dieses erst dann zu erweitern.

„Wir wollen nicht mit zu vielen Autos beginnen. Unsere Strategie besteht darin, das Geschäft schrittweise aufzubauen. Denn wenn das Fundament stark ist, wirst du nicht fallen. Sobald man ein System eingerichtet hat, ist es einfacher, in andere Städte zu fahren.“

Vift verfügt über eine eigene Fahrzeugflotte und kann mithilfe der ATOM Mobility-Plattform nun andere Fahrer auf seine Plattform einbinden. Obwohl sie es nicht eilig haben, setzen sie zuerst auf Qualität und schauen dann über ihre Grenzen hinaus.

Lokales Eigentum als wichtiges Unterscheidungsmerkmal

In der Stadt Örebro mangelt es nicht an Taxi-Sharing-Apps. Sie haben Bolt, Uber und andere. Aber was Vift bieten kann und Uber nicht, ist ein hyperlokaler Kundenservice — sowohl für Fahrer als auch für Endkunden.

„Es gibt Bolt und Uber, sie fahren sehr billig. Aber das Management und die Eigentümer sind nicht in Schweden. Wenn Sie also eine Frage haben, erhalten Sie keine Antwort, die Ihre Situation vollständig versteht. Die Leute wissen es zu schätzen, dass wir aus Schweden kommen, dass sie uns kontaktieren können und dass sie eine Antwort in ihrer eigenen Sprache erhalten können „, kommentiert Jamal.

Sie nutzen ihren Wettbewerbsvorteil und glauben, dass sie in nur 2 Jahren das größte Unternehmen in Örebro sein werden. Und danach werden sie ihre Erfahrungen in anderen Städten wiederholen, wobei es immer noch auf Qualität statt Quantität ankommt.

Das Geheimnis des Überlebens im Taxigeschäft — 10 Jahre voraus denken

Eine Sache, die Vift von traditionellen Taxidiensten unterscheidet, ist ihre zukunftsorientierte Denkweise. Jamal teilt mit, dass er bei Geschäftsentscheidungen darüber nachdenkt, was in 5-10 Jahren relevant sein wird. Auf diese Weise ist er in der Lage, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein und für seine Kunden relevant zu sein.

Dies zeigt sich unter anderem in den Fahrzeugen, die sie wählen.

„Im Moment sind alle unsere Autos Hybridautos. Aber sehr bald werden wir auf eine vollelektrische Fahrzeugflotte umsteigen. Es ist die bessere Wahl — für Unternehmen, für die Umwelt. Dorthin bewegt sich die Mobilität, und dort müssen wir auch sein.“

Auf die Frage nach seinen Tipps für andere Unternehmer, die ihr eigenes Taxiunternehmen gründen möchten, bleibt Jamal seinen Werten treu:

„Ständige Entwicklung. Professionelle Standards. Arbeite mit dem Herzen. Qualität ist das, was zählt. Denken Sie an die Zukunft — wenn Sie nur Dinge für heute tun, fallen Sie um.“

Durch die Zusammenarbeit hat Vift seine Nachfrage und seinen Umsatz erheblich gesteigert. Vift hat die solide Grundlage für digitale Dienstleistungen geschaffen und kann nun das Geschäft weiter ausbauen und seine Ziele erreichen, den lokalen Markt zu dominieren und über seine Grenzen hinaus zu expandieren.

Erfahren Sie hier mehr über die Ride-Hailing- und Taxiplattform ATOM Mobility: https://ride.atommobility.com

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Mehrere Fahrzeuge. Skalierbar. Bewährt.