Wir haben unseren Blog gestartet, um kostenlos wertvolle Informationen über die Mobilitätsbranche zu teilen: inspirierende Geschichten, Finanzanalysen, Marketingideen, praktische Tipps, Ankündigungen neuer Funktionen und mehr.
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Erschließen Sie neue Mobilitätschancen durch die Partnerschaft von ATOM Mobility und Umob
🌍 Erreichen Sie mehr Nutzer mit ATOM Mobility und Umob. Die Integration bietet Betreibern von Shared-Mobility-Diensten einen zusätzlichen Vertriebskanal, um neue Kunden zu gewinnen, mehr Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung zu steigern.
Die Zukunft der Mobilität besteht nicht nur aus dem Betrieb von Fahrzeugen. Es geht darum, komfortable Reisen zu gestalten, die verschiedene Verkehrsoptionen in einem einfachen Kundenerlebnis vereinen.
Deshalb freuen wir uns, unsere Partnerschaft mit Umobvorzustellen, die Mobilitätsanbietern hilft, ihre Reichweite zu vergrößern und Teil eines wachsenden multimodalen Mobilitäts-Ökosystems zu werden.
Egal, ob Sie geteilte Autos, Roller, Fahrräder oder Mopeds über die ATOM Mobility-Plattform betreiben: Durch die Integration mit Umob wird Ihr Service für tausende Umob-Nutzer zugänglich, die nach einer bequemen Reisemöglichkeit suchen.
Warum diese Partnerschaft wichtig ist
Die Nutzer von heute erwarten Flexibilität. Sie denken nicht in einzelnen Mobilitätsanbietern, sondern wollen einfach den schnellsten, einfachsten und bequemsten Weg von A nach B.
Umob bündelt verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer App. Nutzer können unterschiedliche Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen, ohne für jeden Anbieter eine eigene App herunterladen oder ein neues Konto erstellen zu müssen.
Durch die Anbindung Ihrer Flotte an Umob können Betreiber:
Neue Kunden über eine etablierte MaaS-Plattform (Mobility as a Service) erreichen.
Die Fahrzeugauslastung durch zusätzliche Nachfrage steigern.
Teil multimodaler Reisen werden, die öffentliche Verkehrsmittel, Shared Mobility, Taxis und andere Transportoptionen kombinieren.
Wachsen, ohne in zusätzliche Kanäle zur Kundengewinnung investieren zu müssen.
Für Kunden von ATOM Mobility ist die Integration so konzipiert, dass sie auf einfache Weise neue Vertriebsmöglichkeiten erschließen können, während sie ihr Kerngeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform verwalten.
So funktioniert die Integration
Über die ATOM Mobility-Plattform können teilnehmende Betreiber ihre Flotten mit Umob verbinden, sodass Nutzer verfügbare Fahrzeuge direkt über die Umob-App finden und nutzen können.
Sobald die Verbindung hergestellt ist, erscheinen die Fahrzeuge der teilnehmenden Betreiber in Umob neben anderen verfügbaren Mobilitätsoptionen und bieten den Nutzern einen klaren Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen.
Nutzer können verfügbare Fahrzeuge finden, reservieren und entsperren, ihre Fahrt starten und beenden sowie direkt über Umob bezahlen.
Die Integration unterstützt:
Fahrzeugverfügbarkeit in Echtzeit.
Ein nahtloses Buchungs- und Fahrerlebnis für Nutzer.
Sichere Kommunikation zwischen den Plattformen.
Konsistente operative Kontrolle für Flottenbetreiber.
Betreiber verwalten ihre Flotte, Preise, Servicegebiete und das Tagesgeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform, während Umob einen zusätzlichen Kanal bietet, über den Nutzer ihre Fahrzeuge finden und nutzen können.
Geschäftlicher Nutzen
Für Mobilitätsanbieter schafft die Anbindung an Umob einen zusätzlichen Vertriebskanal, ohne dass sie ihre täglichen Abläufe über ATOM Mobility ändern müssen.
Indem Fahrzeuge Tausenden von Umob-Nutzern zur Verfügung gestellt werden, können Betreiber ihre Sichtbarkeit genau dann erhöhen, wenn Menschen aktiv nach einer Fahrt suchen. Dies bietet das Potenzial, neue Nutzer zu gewinnen, zusätzliche Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung langfristig zu verbessern.
Jeder Markt ist anders, doch viele Betreiber sehen MaaS-Partnerschaften als wichtigen Bestandteil ihrer langfristigen Wachstumsstrategie.
Launch-Partner im Fokus: ZEUS Mobility
Einer der ersten ATOM Mobility-Betreiber, der über die Umob-Integration gestartet ist, ist ZEUS Mobility, ein ambitionierter europäischer E-Scooter-Sharing-Anbieter mit einem starken Fokus auf Innovation, einem dynamischen Ansatz und dem Ziel, die etablierten Marktteilnehmer herauszufordern.
Passenderweise nahm die Partnerschaft ihren Anfang über das ATOM Mobility-Netzwerk.
ZEUS und Umob trafen sich erstmals bei einem ATOM Mobility-Event in Riga. Während das erste Kennenlernen während der Veranstaltung stattfand, vertiefte sich das Gespräch erst später am Abend bei einem Drink.
ZEUS war die Marke Umob bereits auf Reisen auf Mobilitätsfahrzeugen aufgefallen und war von dem professionellen Ansatz des Unternehmens beeindruckt. Aus dieser Anerkennung entwickelte sich schnell ein Gespräch darüber, wie beide Unternehmen ihre Angebote durch eine Zusammenarbeit stärken könnten.
Von da an ging die Integration schnell voran. ZEUS beschreibt den bisherigen Vorbereitungs- und Integrationsprozess als „sauber, professionell und reibungslos.“
Für ZEUS bietet die Partnerschaft die Möglichkeit, die Sichtbarkeit der Marke zu stärken, neue Kunden zu gewinnen und die europäischen Wachstumsziele weiter voranzutreiben.
Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026möchte ZEUS sein Wachstum in den Jahren 2026 und 2027 beschleunigen, wobei die Partnerschaft mit Umob ein wichtiger Bestandteil dieser Ambitionen ist.
„ZEUS freut sich sehr über die Partnerschaft mit Umob auf den europäischen Märkten. Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026 strebt ZEUS für 2026 und 2027 ein schnelles Wachstum an. Diese Partnerschaft hilft uns dabei, dieses Wachstum voranzutreiben und neue Kunden in neuen Märkten zu erreichen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ – Damian Young, ZEUS Mobility
Über Umob
Eine App für alles. Umob ist eine All-in-One-Mobilitätsplattform, die verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer einzigen App vereint.
Nutzer können über ein einziges Konto und einen zentralen Bezahlvorgang Leihfahrräder, E-Bikes, Roller, Mopeds, öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und weitere verfügbare Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen. Anstatt für jeden Anbieter oder jede neue Stadt eine eigene App herunterladen und sich dort registrieren zu müssen, öffnen Nutzer einfach Umob und sehen sofort alle verfügbaren Mobilitätsoptionen in ihrer Nähe.
Heute ist Umob in über 28 Ländern und 300 Städtenverfügbar und bietet Tausenden von Nutzern einen einfacheren Zugang zu verschiedenen Mobilitätsformen – sowohl zu Hause als auch auf Reisen.
Fakten auf einen Blick
Eine App für verschiedene Mobilitätsoptionen.
Finden, vergleichen, buchen und bezahlen – alles in einer App.
Verfügbar in über 28 Ländern und 300 Städten.
Tausende Nutzer verwenden bereits die Umob-Plattform.
Zahlreiche lokale Mobilitätsanbieter in einer einzigen Anwendung.
Die gleiche Fahrt zum gleichen Preis wie beim lokalen Anbieter.
Umob-App
Bereit, Ihre Reichweite zu vergrößern?
Wenn Sie Ihren Shared-Mobility-Dienst bereits über die ATOM Mobility-Plattform betreiben, könnte die Anbindung an Umob der nächste Schritt sein, um mehr Nutzer zu erreichen und Teil eines wirklich vernetzten Mobilitäts-Ökosystems zu werden.
Wenn Sie an einer Integration interessiert sind oder mehr über deren Funktionsweise erfahren möchten, setzen Sie sich mit unserem Team in Verbindung. Wir freuen uns darauf, mehr Betreibern dabei zu helfen, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und nachhaltige Mobilität für alle einfacher zu machen.
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Bei der Verwaltung einer großen Shared-Mobility- oder Mietflotte geht es nicht nur darum zu wissen, welche Aufgaben erledigt wurden. Es geht auch darum zu verstehen, wie effizient die Außendienstteams arbeiten. Wir haben den ATOM Mobility Task Manager um neue Funktionen für Schichten und Leistungerweitert, die Flottenmanagern eine deutlich bessere Transparenz über Aktivitäten, Arbeitslast, Routen und Performance der Mitarbeiter bieten.
Schicht läuft
👷 Schichten: Behalten Sie den Überblick über jede Schicht
Der neue Schichten -Tab bietet Managern eine zentrale Übersicht aller Mitarbeiterschichten, einschließlich:
Schichtdauer und -status
Während der Schicht zurückgelegte Strecke
Anzahl der erledigten Aufgaben
Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe
Manager können jede einzelne Schicht öffnen, um sich ein vollständiges Bild der operativen Abläufe zu machen. Zu jeder Aufgabe sehen Sie das Fahrzeug, die Aufgabenart, den geplanten Start und die Frist, die tatsächlichen Start- und Abschlusszeiten, den Status sowie die Gesamtdauer der Aufgabe.
Jede Schicht enthält zudem eine Karte, die den gesamten Weg des Mitarbeiters während der Schicht sowie die genauen Standorte der erledigten Aufgaben anzeigt.Bei laufenden Schichten können Manager zudem den aktuellen Standort des Bedieners einsehen.
Dies erleichtert das Verständnis der tatsächlichen Route, der Arbeitslast und der Entscheidungen hinter jeder Schicht erheblich – und hilft dabei, Möglichkeiten zur Optimierung der Flottenwartung und des operativen Betriebs durch die Außendienstteams zu identifizieren.
📊 Leistung: Effizienz der Bediener im Zeitverlauf vergleichen
Der neue Leistungs- -Tab fasst die operativen Ergebnisse für jeden Bediener über einen ausgewählten Zeitraum zusammen.
Manager können Folgendes nachverfolgen:
Abgeschlossene Aufgaben
Zurückgelegte Strecke
Gesamte Arbeitszeit
Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe
Leistungstrends im Zeitverlauf
Anstatt Hunderte einzelner Aufgaben zu prüfen, können Manager Bediener schnell vergleichen, Leistungsträger identifizieren und Bereiche erkennen, in denen zusätzlicher Schulungsbedarf oder betriebliche Verbesserungen erforderlich sind.
📱 Verbesserter Workflow in der Bediener-App
Um Leistungsdaten präzise und nützlich zu gestalten, haben wir zudem einen neuen Schicht- und Aufgaben-Workflow in der ATOM Operator Appeingeführt. Bediener starten und beenden ihre Schichten nun direkt in der App, während Start- und Endzeiten einzelner Aufgaben automatisch erfasst werden.
Persönliche Leistungsstatistiken in der Bediener-App
Wir haben außerdem Folgendes hinzugefügt:
Persönliche Leistungsstatistiken mit Datumsfilter
Live-Schichtstatistiken mit Anzeige der Arbeitszeit, erledigten Aufgaben und offenen Aufgaben
Verpflichtender Schichtbeginn, bevor ein Mitarbeiter mit der Bearbeitung von Aufgaben beginnen kann
Automatische Rückgabe unerledigter Aufgaben in den Aufgabenpool bei Schichtende
Auswahl, Start und Abschluss mehrerer Aufgaben gleichzeitig für ein schnelleres Aufgabenmanagement
🚀 Von der Aufgabenverteilung zur intelligenten Außendienststeuerung
Diese Updates machen den ATOM Task Manager von einem reinen Tool zur Aufgabenverteilung zu einem umfassenden System zur Leistungsanalyse und Optimierung von Außendiensteinsätzen. Mitarbeiter profitieren von klareren Arbeitsabläufen und mehr Transparenz bei ihrer eigenen Leistung, während Manager die Daten erhalten, die sie benötigen, um ihre Außendienstprozesse zu verstehen und effizienter zu gestalten.
Wer bei unserem letzten Event dabei war, kennt die Atmosphäre: ATOM Connect ist keine überfüllte Fachmesse und keine gewöhnliche Firmenkonferenz. Es gibt keine allgemeinen Verkaufspräsentationen, belanglose Keynotes oder oberflächliche Podiumsdiskussionen. Stattdessen ATOM Connect bringt eine geschlossene, sorgfältig ausgewählte Gemeinschaft aus Betreibern, Flottenmanagern, Technologiepartnern und Branchenführern zusammen, um offen darüber zu sprechen, wohin sich der Markt bewegt – und wie wir diese Entwicklung gemeinsam meistern.
Nach dem positiven Feedback zu unserem letzten Gipfeltreffen, bei dem Führungskräfte und Vertreter von Bolt, CityBee, ZEUS Mobility, Comodule, Anadue und Datafolio praktische operative Einblicke austauschten, bringen wir dieses fokussierte Format nun in den Bereich der Autovermietung!
Merken Sie sich den Termin vor: Am 8. Oktober 2026 kommt ATOM Connect Rental nach Riga, Lettland.
🔍 Wo steht der Autovermietungsmarkt heute und was kommt als Nächstes?
Die Autovermietungsbranche befindet sich derzeit in einer spannenden Phase. Etablierte Vermieter testen neue digitale Tools, während App-basierte Flotten sich an die komplexen Anforderungen des operativen Geschäfts anpassen. Anstatt Partei zu ergreifen, ist ATOM Connect Rental 2026 als Raum konzipiert, um zu erkunden, wie sich das gesamte Ökosystem weiterentwickelt.
Ist der Markt bereit für flächendeckende schlüssellose Fahrzeugübergaben? Wie verändern sich die Kundenerwartungen an ein sofortiges digitales Onboarding? Wo treffen in der Praxis traditionelle Schalterabwicklungen und App-basierte Erlebnisse aufeinander?
Den ganzen Tag über erwarten Sie technische Keynotes, operative Workshops und offene Podiumsdiskussionen zu folgenden Themen:
- Die Realität moderner Fahrzeugübergaben: Wie Flotten papierlose Arbeitsabläufe, digitale Verträge und den Fernzugriff auf Fahrzeuge testen, ohne dabei die operative Kontrolle oder Sicherheit zu gefährden. - Telematik & schlüssellose Technologie: Ein praxisnaher Einblick in CAN-Bus-Integrationen, Wegfahrsperren und Ferndiagnosen mit Technologiepartnern wie Invers. - Digitale Identität & automatisierte Verifizierung: Wie KI-gestützte Onboarding-Tools Betreibern helfen, Risikomanagement, Betrugsprävention und Fahrerüberprüfung zu optimieren. - Dynamische Flottenerträge & Abonnementmodelle: Wir untersuchen, wie flexible Mietbedingungen, dynamische Preisgestaltung und Multi-Channel-Vertrieb dazu beitragen, die Fahrzeugauslastung zu maximieren.
🔒 Eine geschlossene Community von Branchenkollegen (Warum die Teilnehmerzahl begrenzt ist)
Das wahre Highlight von ATOM Connect ist das Publikum. Jeder Teilnehmer ist ein aktiver Betreiber, Flottenmanager, regionaler Franchise-Vertreter oder ein wichtiger Technologieanbieter. Egal, ob Sie eine regionale Mietflotte leiten, den Betrieb für ein Franchise verwalten, einen digitalen Fahrzeugservice betreiben oder Software/Hardware für die Branche entwickeln – dies ist Ihre Chance, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, die vor denselben täglichen Entscheidungen stehen, und Ideen zu testen.
📍 Veranstaltungsdetails auf einen Blick
Datum: 8. Oktober 2026 (Hauptgipfel & abendliches Networking-Event)
Veranstaltungsort: Glas-Eventfläche in der obersten Etage, AC Hotel by Marriott Riga (Dzirnavu-Straße 33, Riga, Lettland)
Format: Tech-Keynotes, 1 interaktiver Workshop, eine große Podiumsdiskussion und ein abendliches Networking-Event mit Getränken & Catering.
🎟️ Einladung anfordern
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, um eine fokussierte Atmosphäre des Vertrauens zu gewährleisten, werden alle Anmeldungen manuell geprüft. So stellen wir sicher, dass der Austausch für alle Beteiligten relevant bleibt. Seien Sie in Riga dabei, knüpfen Sie wertvolle Kontakte, erfahren Sie mehr über die Trends der Branche und gestalten Sie die Zukunft aktiv mit.
Bei ATOM Mobility ist Vertrauen seit jeher eines der Fundamente unserer Plattform. Täglich verlassen sich Mobilitätsanbieter weltweit – vom kleinen Betrieb bis zum Großunternehmen – auf uns, um ihre Flotten, Kundendaten und das Tagesgeschäft zu verwalten. Deshalb sind wir stolz darauf, dass ATOM Mobility nun offiziell beide Zertifizierungen erhalten hat: ISO 27001 und ISO 27701.
Diese international anerkannten Standards belegen unser Engagement für den Schutz von Informationen, das Management von Cybersicherheitsrisiken und die Gewährleistung, dass Datenschutz in jeden Aspekt unserer Plattform integriert ist.
Was bedeuten diese Zertifizierungen?
ISO 27001 ist der führende internationale Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme. Er bestätigt, dass ATOM Mobility ein umfassendes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) implementiert hat, dessen Prozesse darauf ausgelegt sind, Sicherheitsrisiken im gesamten Unternehmen zu identifizieren, zu bewerten und zu minimieren.
ISO 27701 erweitert diesen Rahmen durch einen spezifischen Fokus auf das Datenschutzmanagement. Er bestätigt, dass wir robuste Prozesse etabliert haben, um personenbezogene Daten verantwortungsbewusst, transparent und in Übereinstimmung mit international anerkannten Datenschutzpraktiken zu verarbeiten.
Zusammen bieten diese Zertifizierungen eine unabhängige Bestätigung dafür, dass Sicherheit und Datenschutz fest in die Art und Weise integriert sind, wie wir unsere Software entwickeln, betreiben und kontinuierlich verbessern.
Warum das für unsere Kunden wichtig ist
Mobilitätsplattformen verarbeiten täglich sensible Betriebs- und Kundeninformationen, von Benutzerkonten und Zahlungsdaten bis hin zu Flottenbetrieb und Geschäftsanalysen. Der Schutz dieser Informationen ist nicht nur eine technische Anforderung, sondern eine Verantwortung. Der Zertifizierungsumfang umfasst die SaaS-Plattform von ATOM Mobility sowie die internen Prozesse zu deren Entwicklung, Betrieb und Support.
Für unsere Kunden bedeutet dies zusätzliche Sicherheit, dass:
Informationssicherheit gemäß international anerkannten Best Practices verwaltet wird.
Kunden- und personenbezogene Daten durch klar definierte Datenschutzvorkehrungen geschützt sind.
Risiken kontinuierlich bewertet, überwacht und verbessert werden.
Sicherheit fest in unsere Entwicklungs- und Betriebsprozesse integriert ist und nicht erst nachträglich hinzugefügt wird.
Unsere Sicherheits- und Datenschutzpraktiken werden unabhängig geprüft und kontinuierlich verbessert.
Egal, ob Sie einen neuen Shared-Mobility-Dienst starten oder Tausende von Fahrzeugen in mehreren Städten betreiben: Sie können sich darauf verlassen, dass ATOM Mobility Ihr Unternehmen mit einer Plattform unterstützt, die auf Sicherheit, Datenschutz und Zuverlässigkeit ausgelegt ist.
Mehr als nur eine Zertifizierung
Der Erhalt der ISO 27001- und ISO 27701-Zertifizierungen war für uns weit mehr als nur das Bestehen eines Audits.
Es erforderte monatelange Arbeit: Wir haben interne Prozesse überprüft, Sicherheitskontrollen verschärft, Abläufe dokumentiert, unser Team geschult und sichergestellt, dass Sicherheit und Datenschutz fest in unserer gesamten Organisation verankert sind. Diese Zertifizierungen sind zwar ein wichtiger Meilenstein, stehen aber vor allem für unser fortlaufendes Engagement.
Die Einhaltung dieser Standards bedeutet, dass wir Risiken kontinuierlich bewerten, Prozesse verbessern und uns an die sich ständig wandelnde Cybersicherheitslandschaft anpassen. Für uns ist das keine Ziellinie, sondern ein weiterer Schritt beim Aufbau einer Plattform, der unsere Kunden auch in den kommenden Jahren vertrauen können.
Ein besonderer Dank geht an TestDevLab
Dieser Erfolg wäre ohne die Expertise und Beratung von TestDevLab nicht möglich gewesen, die uns während des gesamten Vorbereitungs- und Zertifizierungsprozesses unterstützt haben.
Von der Bewertung unserer bestehenden Prozesse über praktische Empfehlungen bis hin zur Begleitung durch den gesamten Audit-Prozess – ihr Team hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir diesen Meilenstein erreichen konnten.
„ATOM Mobility ist die Zertifizierung genau richtig angegangen – nicht als reine Compliance-Übung, sondern als Chance, den Umgang mit Kundendaten zu formalisieren und zu stärken. Genau diese Einstellung hat den Prozess effizient gemacht und sorgt dafür, dass die Zertifizierung auch lange nach dem Audit ihre Bedeutung behält.“
„Für jede SaaS-Plattform, die in großem Umfang operative und personenbezogene Daten verarbeitet, dürfen Sicherheit und Datenschutz kein nachträglicher Zusatz vor einer Beschaffungsprüfung sein. ISO 27001 und ISO 27701 bieten Unternehmen eine gemeinsame Sprache, um nachzuweisen, dass Datenschutz fest in die Geschäftsabläufe integriert ist – in die Prozesse, die Kontrollen und die Verantwortlichkeiten. Das ist zunehmend kein Wettbewerbsvorteil mehr, sondern der Standard, den Kunden und Regulierungsbehörden erwarten.“
Wir sind dankbar für ihre Professionalität, ihr Fachwissen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei diesem Projekt.
Der Blick nach vorne
Mit dem Wachstum der Shared Mobility steigen auch die Erwartungen an Cybersicherheit, Datenschutz und Compliance. Betreiber, Städte, Unternehmenskunden und Behörden erwarten von Technologieanbietern, dass sie beim Schutz sensibler Informationen die höchsten Standards erfüllen.
Die Zertifizierung nach ISO 27001 und ISO 27701 unterstreicht unser Engagement, Mobilitätsbetreibern weltweit eine sichere, zuverlässige und datenschutzorientierte Plattform zu bieten.
Wir möchten unseren Kunden, Partnern und Teammitgliedern für ihr anhaltendes Vertrauen danken. Wir werden weiterhin in Sicherheit, Datenschutz und operative Exzellenz investieren, damit Sie sich voll und ganz auf das Wachstum Ihres Mobilitätsgeschäfts konzentrieren können.
Bereit für einen sicheren Mobilitätsdienst?
Egal, ob Sie einen neuen Shared-Mobility-Dienst starten oder eine bestehende Flotte skalieren: Sicherheit und Datenschutz sollten niemals zweitrangig sein. Bei ATOM Mobility bieten wir Ihnen eine Plattform, die Sicherheit auf Unternehmensniveau mit der Flexibilität kombiniert, die Betreiber für ihr Wachstum benötigen.
Wenn Sie mehr über unsere Plattform erfahren oder sehen möchten, wie ATOM Mobility Ihr Unternehmen unterstützen kann, vereinbaren Sie eine Demo mit unserem Team. Wir zeigen Ihnen, wie unsere Software Betreibern weltweit dabei hilft, erfolgreiche Mobilitätsdienste zu starten, zu verwalten und zu skalieren – abgesichert durch international anerkannte Sicherheits- und Datenschutzstandards.
Für den Start eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens sind heute keine Millioneninvestitionen oder ein großes Team von Softwareentwicklern mehr nötig. Was früher bei großen Mobilitätsanbietern Jahre dauerte, lässt sich heute in wenigen Wochen umsetzen. Die Herausforderung hat sich von der Technologie hin zur operativen Umsetzung verlagert. Der Wettbewerb unter heutigen Betreibern entscheidet sich über Zuverlässigkeit, betriebliche Effizienz und die Fähigkeit, mit Städten zusammenzuarbeiten, statt an ihnen vorbei zu planen.
Die Chancen sind jedoch nach wie vor groß. Laut dem 2025 European Shared Mobility Indexverzeichnete Europa im Jahr 2024 mehr als 640 Millionen Fahrten mit geteilten Mobilitätsangeboten, wobei E-Scooter eines der größten Segmente bleiben. Für Unternehmer, die in den Markt einsteigen möchten, ist der größte Vorteil, dass sie nicht mehr alles von Grund auf neu entwickeln müssen. Bewährte Geschäftsmodelle, ausgereifte Hardware und etablierte Softwareplattformen haben den Markteintritt deutlich zugänglicher gemacht als noch vor wenigen Jahren.
Hier erfahren Sie, was Sie vor dem Start Ihrer ersten Flotte beachten sollten.
Schritt 1: Die richtige Stadt wählen
Der Erfolg eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens hängt oft stärker von der Stadt ab als von den Rollern selbst. Nehmen Sie sich vor der Investition in Fahrzeuge Zeit, um den lokalen Markt zu verstehen. Erteilt die Stadt Genehmigungen für E-Scooter-Betreiber? Gibt es bereits etablierte Wettbewerber? Ist die Bevölkerungsdichte hoch genug, um häufige Kurzstreckenfahrten zu unterstützen? Eine gut ausgebaute Radinfrastruktur und ein starkes öffentliches Verkehrsnetz können ebenfalls zu Ihrem Vorteil sein, da sie Möglichkeiten für die erste und letzte Meile schaffen. Wettbewerb ist nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Wenn bereits mehrere Betreiber aktiv sind, deutet dies meist auf eine nachgewiesene Nachfrage hin. Die Herausforderung besteht darin zu beurteilen, ob noch Platz für einen weiteren Anbieter ist und wie sich Ihr Unternehmen differenzieren kann.
Schritt 2: Ein Geschäftsmodell entwickeln, das zum Markt passt
Eine der ersten Entscheidungen betrifft die Art und Weise, wie Nutzer Ihren Service in Anspruch nehmen. Einige Betreiber setzen auf ein Free-Floating-Modell, bei dem die Roller innerhalb eines festgelegten Geschäftsgebiets überall abgestellt werden können. Andere bevorzugen stationsbasierte Systeme, bei denen Fahrten an festen Standorten beginnen und enden müssen. Free-Floating-Flotten bieten den Nutzern mehr Flexibilität, während stationsbasierte Systeme in der Regel für planbarere Abläufe, eine einfachere Ladelogistik und weniger Parkprobleme sorgen.
Auch die Preisgestaltung verdient Aufmerksamkeit. Viele Betreiber kombinieren eine Entsperrgebühr mit einem Minutenpreis, während andere Abonnements, Fahrtpakete oder Tagespässe für Vielnutzer einführen. Es lohnt sich zudem, die angestrebte Auslastungsrate zu definieren, bevor Sie Fahrzeuge anschaffen. Eine Flotte von 200 Rollern mit durchschnittlich fünf Fahrten pro Tag ist in der Regel wirtschaftlicher als eine Flotte von 500 Rollern, die nur ein- oder zweimal täglich genutzt werden.
Schritt 3: Langlebige Hardware wählen
Der Kauf der Roller ist nur ein Teil der Investition. Betreiber sollten über den Anschaffungspreis hinausblicken und Kriterien wie Langlebigkeit, Akkukapazität, Wetterbeständigkeit, Wartungsaufwand, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Gesamtbetriebskosten über mehrere Jahre hinweg bewerten.
Die Technik im Inneren jedes Rollers ist ebenso wichtig. GPS-Tracking, Fernverriegelung, Batterieüberwachung, Fahrzeugdiagnose und Diebstahlschutz hängen von einer zuverlässigen IoT-Konnektivität ab. Viele neue Betreiber entscheiden sich zudem für Wechselakkusysteme, da diese Ausfallzeiten reduzieren und es ermöglichen, Akkus direkt vor Ort zu tauschen, anstatt die Roller zum Laden in ein Lager transportieren zu müssen.
Die Wahl der Hardware, die sich nahtlos in Ihre Softwareplattform integrieren lässt, wird eine spätere Expansion erheblich erleichtern.
Schritt 4: Software wählen, die mit Ihrem Unternehmen wächst
Der Kunde sieht meist nur die mobile App, doch die Software steuert nahezu jeden Teil eines E-Scooter-Sharing-Unternehmens. Neben Buchung und Bezahlung benötigen Betreiber Tools für Flottenmanagement, Preisgestaltung, Abonnements, Wartungsplanung, Kundensupport, Analysen, Berichterstattung und die tägliche Verwaltung. Mit wachsender Flottengröße wird die manuelle Steuerung dieser Prozesse schnell unrealistisch. Achten Sie beim Vergleich von Softwareanbietern nicht nur auf den Funktionsumfang. Prüfen Sie, wie gut die Plattform mit Ihrer Hardware harmoniert, ob sich später neue Fahrzeugtypen hinzufügen lassen und wie viel der täglichen operativen Arbeit automatisiert werden kann, was andere Betreiber Stimmen zur Software.
Plattformen wie die Vehicle-Sharing-Software von ATOM Mobility vereinen Nutzer-Apps, Flottenmanagement, Zahlungsabwicklung, Wartungsabläufe und Analysen in einem einzigen System. So können Betreiber ihr Geschäft steuern, ohne auf eine Vielzahl unzusammenhängender Tools angewiesen zu sein.
Schritt 5: Denken Sie vor dem Start an Ihre ersten Nutzer
Erfolgreiche Betreiber investieren in der Regel Wochen in die Vorbereitung ihrer ersten Marketingkampagnen bevor die Flotte an den Start geht. Empfehlungsprogramme können bestehende Nutzer dazu animieren, Freunde einzuladen, während Partnerschaften mit Universitäten, Hotels, Büros, Wohnanlagen und lokalen Unternehmen helfen, den Dienst bei potenziellen Fahrern bekannt zu machen. Einführungsrabatte funktionieren zum Start oft gut, doch der langfristige Erfolg hängt davon ab, den Menschen einen Grund zu geben, auch nach Ablauf der Aktion wiederzukommen.
Schritt 6: Bereiten Sie Ihre Betriebsabläufe vor der ersten Fahrt vor
Viele Mobilitätsunternehmen scheitern nicht an mangelnder Nachfrage, sondern daran, dass die Betriebsabläufe mit wachsender Flotte zu komplex werden. Vor dem Start sollten Betreiber bereits klare Verfahren für folgende Bereiche festgelegt haben:
Fahrzeuginspektionen
Ladevorgänge und Batteriewechsel
Wartung und Reparaturen
Flottenausgleich
Kundensupport
Meldung von Vorfällen
Es lohnt sich zudem, festzulegen, wann operative Maßnahmen ausgelöst werden sollen. Zum Beispiel: Ab welchem Akkustand muss ein Roller eingesammelt werden? Wie viele Stunden der Inaktivität dürfen vergehen, bevor ein Fahrzeug umgestellt wird? Wann sollten beschädigte Roller automatisch aus dem Betrieb genommen werden? Die frühzeitige Klärung dieser Fragen trägt dazu bei, konsistente Abläufe zu schaffen, während das Unternehmen wächst.
Wie lange dauert der Start tatsächlich?
Die Entwicklung einer maßgeschneiderten Mobilitätssoftware von Grund auf kann leicht 6 bis 12 Monate oder länger dauern, insbesondere wenn mobile Apps, Zahlungsdienste, IoT-Integrationen und Flottenmanagementsysteme komplett neu erstellt werden müssen. Zudem ist eine Eigenentwicklung zehnmal teurer und wird möglicherweise nicht rechtzeitig fertiggestellt.
Die Nutzung einer White-Label-Plattform verkürzt diesen Prozess erheblich. Mit der Vehicle-Sharing-Plattform von ATOM Mobility können Betreiber – abhängig von Branding, Hardware-Integrationen, Zahlungsabwicklung und operativer Bereitschaft – oft in nur 20 Tagen starten. So können Gründer weniger Zeit mit der Softwareentwicklung verbringen und sich stattdessen stärker auf den Aufbau ihres Unternehmens konzentrieren.
Ein E-Scooter-Sharing-Unternehmen zu starten, war technisch noch nie so einfach, doch der langfristige Erfolg hängt nach wie vor von der Umsetzung ab. Die Wahl der richtigen Stadt, Investitionen in zuverlässige Hardware, die Auswahl einer skalierbaren Software und die Etablierung solider Betriebsabläufe haben einen weitaus größeren Einfluss als die bloße Bereitstellung weiterer Fahrzeuge. Betreiber, die frühzeitig diese Grundlagen schaffen, sind in der Regel am besten aufgestellt, um in den Folgejahren zu wachsen.
Möchten Sie mehr erfahren?
Für Unternehmer, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, ATOM Academy (https://www.atommobility.com/academy) ist eine kostenlose Online-Lernplattform, die von Experten aus der Mobilitätsbranche entwickelt wurde. Sie bietet praxisorientierte Videokurse zu Themen wie:
Wie man ein Shared-Mobility-Unternehmen gründet
Best Practices für Flottenbetrieb und Wartung
Preisgestaltung und Geschäftsmodelle
Marketing, Support und Kundengewinnung
Tutorials für Mobilitätssoftware und Plattform-Walkthroughs
Branchen-Trends und Experten-Insights
Egal, ob Sie den Start Ihrer ersten Flotte planen oder einen bestehenden Betrieb optimieren möchten: Die Academy bietet praxisnahe Anleitungen, die auf der Erfahrung aus hunderten Mobilitätsprojekten weltweit basieren.
„Modernste Technologie in mobilen Apps und im Dashboard, sehr gutes SLA!“
Piotr B.
„Einfach, gut aussehend, jeden Monat ständig aktualisiert und weiterentwickelt und vor allem sehr zuverlässig mit extrem hoher Verfügbarkeit„
Andreas Z.
„Wir haben früher mit einem anderen Dienstleister zusammengearbeitet, der nicht unseren Bedürfnissen entsprach. Die Umstellung auf ATOM war eine Verbesserung auf unserer Seite“
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