ATOM Connect 2026: Der Stand der Shared Micromobility – die wichtigsten Trends, die die Branche prägen

ATOM Connect 2026: Der Stand der Shared Micromobility – die wichtigsten Trends, die die Branche prägen

Die geteilte Mobilität entwickelt sich weiterhin rasant. Bei der ATOM Connect 2026 in Riga kamen Betreiber, Technologieanbieter und Branchenexperten zusammen, um zu erörtern, wohin sich der Markt entwickelt und was erfolgreiche Betreiber in den kommenden Jahren auszeichnen wird. Die Diskussionen reichten von Flottenökonomie und Regulierung bis hin zu KI, Versicherungen, MaaS und Erfolgsgeschichten von Betreibern.

Eines wurde während der gesamten Veranstaltung immer deutlicher: Die Branche tritt in eine neue Phase ein. Wachstum findet weiterhin statt, aber die Spielregeln ändern sich.

🚲 E-Bikes werden zum zentralen Asset der geteilten Mobilität

Jahrelang dominierten geteilte E-Scooter die Schlagzeilen und Geschichten über rasante Expansion. Nun verschiebt sich das Gespräch allmählich.

Forschungsergebnisse, präsentiert von Frost & Sullivan legen nahe, dass E-Bikes in vielen Märkten zunehmend zum bevorzugten Modus der geteilten Mikromobilität werden, da sie eine stärkere Stückökonomie, geringere regulatorische Reibung und ein sich änderndes Fahrerverhalten aufweisen.

Einige präsentierte Zahlen:

  • Durchschnittlicher Bruttogewinn pro geteiltem Scooter über die Lebensdauer: ~$2.073
  • Durchschnittlicher Bruttogewinn pro geteiltem E-Bike über die Lebensdauer: ~$4.336
  • Durchschnittliche Lebensdauer eines Scooters: ~3 Jahre
  • Durchschnittliche Lebensdauer eines E-Bikes: ~4 Jahre

Trotz höherer Fahrzeugkosten erzielen E-Bikes langfristig eine bessere Wirtschaftlichkeit. Wir sahen auch Beispiele von Betreibern:

  • Forest erhöhte seine E-Bike-Flotte um 34 %, während immer mehr Städte fahrradzentrierte Mobilitätssysteme unterstützen.

Das Interessante daran ist, dass sich E-Bikes allmählich von einem „Spaßtransportmittel“ hin zu einer alltäglichen Pendlerinfrastruktur entwickeln.

📈 Wachstum hält an, während die Flottengröße relativ stabil bleibt

Ein überraschender Trend, der während der Veranstaltung diskutiert wurde, war, dass der europäische Markt für geteilte Mikromobilität trotz relativ stabiler Flottengrößen weiter wächst.

Normalerweise entsteht Wachstum durch den Einsatz weiterer Fahrzeuge. Nun scheint etwas anderes zu geschehen:

  • Bessere Auslastung
  • Steigende Nutzerakzeptanz
  • Verbesserte Kundenbindung
  • Abonnementmodelle

Dies ist eine wichtige Verschiebung, da sie darauf hindeutet, dass der Markt effizienter wird. Anstatt Städte mit zusätzlichen Fahrzeugen zu überfluten, konzentrieren sich die Betreiber zunehmend darauf, mehr Wert aus bestehenden Flotten zu schöpfen.

💰 Abonnements werden immer wichtiger

In der Vergangenheit verließ sich die Shared Mobility stark auf Einnahmen pro Fahrt. Dieses Modell ändert sich ebenfalls.

Frost & Sullivan hob Abonnements als einen der stärksten Trends für 2026 hervor, wobei Modelle mit hohem Abonnementanteil positive Rentabilitätsdynamiken aufweisen. Dies stimmt mit dem überein, was viele Betreiber in Gesprächen mitteilten. Abonnements bieten mehrere Vorteile:

  • Höhere Kundenbindung
  • Planbare wiederkehrende Einnahmen
  • Geringerer Druck bei der Kundenakquise
  • Bessere Fahrtfrequenz

Die Branche könnte sich allmählich hin zu einem Modell bewegen, das eher SaaS und Mitgliedschaften ähnelt als nur einer Pay-per-Use-Transportlösung.

Ilus Fahrrad für Bike-Sharing konzipiert

🤖 KI wird von Experimenten zu Kernprozessen

KI war eines der stärksten Themen während der gesamten Veranstaltung. Noch vor wenigen Jahren bedeutete KI in der Mobilität oft Pilotprojekte und interessante Demos. Jetzt setzen Betreiber sie zunehmend für den täglichen Betrieb ein. Diskutierte Beispiele waren:

  • Nachfrageprognose
  • Optimierung der Fahrzeugverteilung
  • Vorausschauende Wartung
  • Sicherheitsüberwachung
  • Betrugserkennung
  • Dynamische Versicherungsprämie
  • Batterieoptimierung

Frost & Sullivan identifizierte die KI-gestützte Nachfrageprognose als einen der wirkungsvollsten Trends für Betreiber für 2026.

Yuri Narozniak von datafolio teilte auch Beispiele, in denen KI Hochrisiko-Versicherungszonen vorhersagt und Risikomodelle basierend auf dem Fahrverhalten dynamisch anpasst. Datafolio führte zusätzlich integrierte Versicherungsoptionen für Fahrer ein, mit einer langfristigen Akzeptanz von etwa 25 % bei den Fahrern.

🌍 Regulierung bestimmt zunehmend die Marktstrategie

Die Regulierung ist zu einer der größten Variablen geworden, die den Erfolg von Betreibern beeinflussen. Verschiedene Städte verfolgen weiterhin sehr unterschiedliche Ansätze. Diskutierte Beispiele waren:

Positive Entwicklungen:

  • Großbritannien verlängert E-Scooter-Testphasen bis 2028
  • Niederlande genehmigen straßenzugelassene E-Scooter
  • Oslo verdoppelt Rollerkapazität

Einschränkungen:

− Prag verbietet Sharing-Roller

− Italien verschärft Compliance-Anforderungen

Städte wollen weniger Betreiber, strengere Einhaltung der Vorschriften und mehr Rechenschaftspflicht.

Der Erfolg auf einem Markt hängt zunehmend von Sicherheitsbilanzen, Betriebsqualität, Datentransparenz und der Compliance-Historie ab, anstatt einfach größere Flotten einzusetzen.

Umob Präsentation

📱 MaaS verbindet weiterhin fragmentierte Mobilitätsdienste

Raymon Pouwels teilte die Wachstumsgeschichte hinter umob und die fortgesetzte Expansion von Mobility-as-a-Service. Die langfristige Vision bleibt einfach: Ein Interface, mehrere Transportdienste.

Nutzer erwarten zunehmend, dass Transportdienste sich ähnlich wie digitale Dienste verhalten: Eine App öffnen -> Alle Optionen sehen -> Die beste auswählen.

Der Markt bewegt sich weiterhin in Richtung einer stärkeren Integration zwischen Betreibern und MaaS-Plattformen.

🏆 Was zeichnet die Betreiber aus, die 2026 erfolgreich sein werden?

Eine Folie von Frost & Sullivan fasste es besonders gut zusammen:

„Die Betreiber, die 2026 noch bestehen, haben nicht durch ihr Produkt gewonnen – sie haben durch Disziplin, Selektivität und Beziehungen zu Städten gewonnen.“

Betrachtet man sowohl Studien als auch Berichte von Betreibern, zeigten sich immer wieder gemeinsame Muster:

✔ Schlanke und effiziente Betriebsabläufe
✔ Strategische Marktauswahl
✔ Diversifizierte Einnahmequellen
✔ Starke Partnerschaften
✔ Datenbasierte Entscheidungen
✔ Fokus auf Sicherheit und Compliance

Vielen Dank nochmals an alle Redner, Partner und Teilnehmer, die uns bei ATOM Connect 2026 begleitet und zu den Diskussionen beigetragen haben. Wir freuen uns darauf, die Zukunft der Mobilität gemeinsam weiterzugestalten.

Möchten Sie das Gespräch fortsetzen? 🚀

Unser Team wird teilnehmen an Micromobility Europe (2.-3. Juni, Berlin) und wir werden dort mit einem Stand vertreten sein. Falls Sie auch teilnehmen, kommen Sie gerne vorbei, sagen Sie Hallo, trinken Sie einen Kaffee und lassen Sie uns über Mobilität sprechen ☕

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Erschließen Sie neue Mobilitätschancen durch die Partnerschaft von ATOM Mobility und Umob
Erschließen Sie neue Mobilitätschancen durch die Partnerschaft von ATOM Mobility und Umob

🌍 Erreichen Sie mehr Nutzer mit ATOM Mobility und Umob. Die Integration bietet Betreibern von Shared-Mobility-Diensten einen zusätzlichen Vertriebskanal, um neue Kunden zu gewinnen, mehr Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung zu steigern.

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Die Zukunft der Mobilität besteht nicht nur aus dem Betrieb von Fahrzeugen. Es geht darum, komfortable Reisen zu gestalten, die verschiedene Verkehrsoptionen in einem einfachen Kundenerlebnis vereinen.

Deshalb freuen wir uns, unsere Partnerschaft mit Umobvorzustellen, die Mobilitätsanbietern hilft, ihre Reichweite zu vergrößern und Teil eines wachsenden multimodalen Mobilitäts-Ökosystems zu werden.

Egal, ob Sie geteilte Autos, Roller, Fahrräder oder Mopeds über die ATOM Mobility-Plattform betreiben: Durch die Integration mit Umob wird Ihr Service für tausende Umob-Nutzer zugänglich, die nach einer bequemen Reisemöglichkeit suchen.

Warum diese Partnerschaft wichtig ist

Die Nutzer von heute erwarten Flexibilität. Sie denken nicht in einzelnen Mobilitätsanbietern, sondern wollen einfach den schnellsten, einfachsten und bequemsten Weg von A nach B.

Umob bündelt verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer App. Nutzer können unterschiedliche Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen, ohne für jeden Anbieter eine eigene App herunterladen oder ein neues Konto erstellen zu müssen.

Durch die Anbindung Ihrer Flotte an Umob können Betreiber:

  • Neue Kunden über eine etablierte MaaS-Plattform (Mobility as a Service) erreichen.
  • Die Fahrzeugauslastung durch zusätzliche Nachfrage steigern.
  • Teil multimodaler Reisen werden, die öffentliche Verkehrsmittel, Shared Mobility, Taxis und andere Transportoptionen kombinieren.
  • Wachsen, ohne in zusätzliche Kanäle zur Kundengewinnung investieren zu müssen.

Für Kunden von ATOM Mobility ist die Integration so konzipiert, dass sie auf einfache Weise neue Vertriebsmöglichkeiten erschließen können, während sie ihr Kerngeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform verwalten.

So funktioniert die Integration

Über die ATOM Mobility-Plattform können teilnehmende Betreiber ihre Flotten mit Umob verbinden, sodass Nutzer verfügbare Fahrzeuge direkt über die Umob-App finden und nutzen können.

Sobald die Verbindung hergestellt ist, erscheinen die Fahrzeuge der teilnehmenden Betreiber in Umob neben anderen verfügbaren Mobilitätsoptionen und bieten den Nutzern einen klaren Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen.

Nutzer können verfügbare Fahrzeuge finden, reservieren und entsperren, ihre Fahrt starten und beenden sowie direkt über Umob bezahlen.

Die Integration unterstützt:

  • Fahrzeugverfügbarkeit in Echtzeit.
  • Ein nahtloses Buchungs- und Fahrerlebnis für Nutzer.
  • Sichere Kommunikation zwischen den Plattformen.
  • Konsistente operative Kontrolle für Flottenbetreiber.

Betreiber verwalten ihre Flotte, Preise, Servicegebiete und das Tagesgeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform, während Umob einen zusätzlichen Kanal bietet, über den Nutzer ihre Fahrzeuge finden und nutzen können.

Geschäftlicher Nutzen

Für Mobilitätsanbieter schafft die Anbindung an Umob einen zusätzlichen Vertriebskanal, ohne dass sie ihre täglichen Abläufe über ATOM Mobility ändern müssen.

Indem Fahrzeuge Tausenden von Umob-Nutzern zur Verfügung gestellt werden, können Betreiber ihre Sichtbarkeit genau dann erhöhen, wenn Menschen aktiv nach einer Fahrt suchen. Dies bietet das Potenzial, neue Nutzer zu gewinnen, zusätzliche Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung langfristig zu verbessern.

Jeder Markt ist anders, doch viele Betreiber sehen MaaS-Partnerschaften als wichtigen Bestandteil ihrer langfristigen Wachstumsstrategie. 

Launch-Partner im Fokus: ZEUS Mobility

Einer der ersten ATOM Mobility-Betreiber, der über die Umob-Integration gestartet ist, ist ZEUS Mobility, ein ambitionierter europäischer E-Scooter-Sharing-Anbieter mit einem starken Fokus auf Innovation, einem dynamischen Ansatz und dem Ziel, die etablierten Marktteilnehmer herauszufordern.

Passenderweise nahm die Partnerschaft ihren Anfang über das ATOM Mobility-Netzwerk.

ZEUS und Umob trafen sich erstmals bei einem ATOM Mobility-Event in Riga. Während das erste Kennenlernen während der Veranstaltung stattfand, vertiefte sich das Gespräch erst später am Abend bei einem Drink.

ZEUS war die Marke Umob bereits auf Reisen auf Mobilitätsfahrzeugen aufgefallen und war von dem professionellen Ansatz des Unternehmens beeindruckt. Aus dieser Anerkennung entwickelte sich schnell ein Gespräch darüber, wie beide Unternehmen ihre Angebote durch eine Zusammenarbeit stärken könnten.

Von da an ging die Integration schnell voran. ZEUS beschreibt den bisherigen Vorbereitungs- und Integrationsprozess als „sauber, professionell und reibungslos.“

Für ZEUS bietet die Partnerschaft die Möglichkeit, die Sichtbarkeit der Marke zu stärken, neue Kunden zu gewinnen und die europäischen Wachstumsziele weiter voranzutreiben.

Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026möchte ZEUS sein Wachstum in den Jahren 2026 und 2027 beschleunigen, wobei die Partnerschaft mit Umob ein wichtiger Bestandteil dieser Ambitionen ist.

„ZEUS freut sich sehr über die Partnerschaft mit Umob auf den europäischen Märkten. Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026 strebt ZEUS für 2026 und 2027 ein schnelles Wachstum an. Diese Partnerschaft hilft uns dabei, dieses Wachstum voranzutreiben und neue Kunden in neuen Märkten zu erreichen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ – Damian Young, ZEUS Mobility

Über Umob

Eine App für alles. Umob ist eine All-in-One-Mobilitätsplattform, die verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer einzigen App vereint.

Nutzer können über ein einziges Konto und einen zentralen Bezahlvorgang Leihfahrräder, E-Bikes, Roller, Mopeds, öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und weitere verfügbare Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen. Anstatt für jeden Anbieter oder jede neue Stadt eine eigene App herunterladen und sich dort registrieren zu müssen, öffnen Nutzer einfach Umob und sehen sofort alle verfügbaren Mobilitätsoptionen in ihrer Nähe.

Heute ist Umob in über 28 Ländern und 300 Städtenverfügbar und bietet Tausenden von Nutzern einen einfacheren Zugang zu verschiedenen Mobilitätsformen – sowohl zu Hause als auch auf Reisen.

Fakten auf einen Blick

  • Eine App für verschiedene Mobilitätsoptionen.
  • Finden, vergleichen, buchen und bezahlen – alles in einer App.
  • Verfügbar in über 28 Ländern und 300 Städten.
  • Tausende Nutzer verwenden bereits die Umob-Plattform.
  • Zahlreiche lokale Mobilitätsanbieter in einer einzigen Anwendung.
  • Die gleiche Fahrt zum gleichen Preis wie beim lokalen Anbieter.
Umob-App
Bereit, Ihre Reichweite zu vergrößern?

Wenn Sie Ihren Shared-Mobility-Dienst bereits über die ATOM Mobility-Plattform betreiben, könnte die Anbindung an Umob der nächste Schritt sein, um mehr Nutzer zu erreichen und Teil eines wirklich vernetzten Mobilitäts-Ökosystems zu werden.

Wenn Sie an einer Integration interessiert sind oder mehr über deren Funktionsweise erfahren möchten, setzen Sie sich mit unserem Team in Verbindung. Wir freuen uns darauf, mehr Betreibern dabei zu helfen, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und nachhaltige Mobilität für alle einfacher zu machen.

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Neue Funktion: Task Manager – Schicht- und Leistungsverfolgung für Mitarbeiter
Neue Funktion: Task Manager – Schicht- und Leistungsverfolgung für Mitarbeiter

👷📊 Der ATOM Task Manager geht jetzt über die reine Aufgabenverteilung hinaus: Mit den neuen Funktionen für Schichten und Mitarbeiterleistung können Sie Routen, zurückgelegte Strecken, erledigte Aufgaben, Zeitaufwand pro Aufgabe sowie die individuelle Leistung Ihrer Mitarbeiter nachverfolgen. So erhalten Flottenmanager einen präzisen Überblick über die Effizienz und Abläufe im Außendienst.

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Bei der Verwaltung einer großen Shared-Mobility- oder Mietflotte geht es nicht nur darum zu wissen, welche Aufgaben erledigt wurden. Es geht auch darum zu verstehen, wie effizient die Außendienstteams arbeiten. Wir haben den ATOM Mobility Task Manager um neue Funktionen für Schichten und Leistungerweitert, die Flottenmanagern eine deutlich bessere Transparenz über Aktivitäten, Arbeitslast, Routen und Performance der Mitarbeiter bieten.

Schicht läuft
👷 Schichten: Behalten Sie den Überblick über jede Schicht

Der neue Schichten -Tab bietet Managern eine zentrale Übersicht aller Mitarbeiterschichten, einschließlich:

  • Schichtdauer und -status
  • Während der Schicht zurückgelegte Strecke
  • Anzahl der erledigten Aufgaben
  • Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe

Manager können jede einzelne Schicht öffnen, um sich ein vollständiges Bild der operativen Abläufe zu machen. Zu jeder Aufgabe sehen Sie das Fahrzeug, die Aufgabenart, den geplanten Start und die Frist, die tatsächlichen Start- und Abschlusszeiten, den Status sowie die Gesamtdauer der Aufgabe.

Jede Schicht enthält zudem eine Karte, die den gesamten Weg des Mitarbeiters während der Schicht sowie die genauen Standorte der erledigten Aufgaben anzeigt.Bei laufenden Schichten können Manager zudem den aktuellen Standort des Bedieners einsehen.

Dies erleichtert das Verständnis der tatsächlichen Route, der Arbeitslast und der Entscheidungen hinter jeder Schicht erheblich – und hilft dabei, Möglichkeiten zur Optimierung der Flottenwartung und des operativen Betriebs durch die Außendienstteams zu identifizieren.

📊 Leistung: Effizienz der Bediener im Zeitverlauf vergleichen

Der neue Leistungs- -Tab fasst die operativen Ergebnisse für jeden Bediener über einen ausgewählten Zeitraum zusammen.

Manager können Folgendes nachverfolgen:

  • Abgeschlossene Aufgaben
  • Zurückgelegte Strecke
  • Gesamte Arbeitszeit
  • Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe
  • Leistungstrends im Zeitverlauf

Anstatt Hunderte einzelner Aufgaben zu prüfen, können Manager Bediener schnell vergleichen, Leistungsträger identifizieren und Bereiche erkennen, in denen zusätzlicher Schulungsbedarf oder betriebliche Verbesserungen erforderlich sind.

📱 Verbesserter Workflow in der Bediener-App

Um Leistungsdaten präzise und nützlich zu gestalten, haben wir zudem einen neuen Schicht- und Aufgaben-Workflow in der ATOM Operator Appeingeführt. Bediener starten und beenden ihre Schichten nun direkt in der App, während Start- und Endzeiten einzelner Aufgaben automatisch erfasst werden.

Persönliche Leistungsstatistiken in der Bediener-App

Wir haben außerdem Folgendes hinzugefügt:

  • Persönliche Leistungsstatistiken mit Datumsfilter
  • Live-Schichtstatistiken mit Anzeige der Arbeitszeit, erledigten Aufgaben und offenen Aufgaben
  • Verpflichtender Schichtbeginn, bevor ein Mitarbeiter mit der Bearbeitung von Aufgaben beginnen kann
  • Automatische Rückgabe unerledigter Aufgaben in den Aufgabenpool bei Schichtende
  • Auswahl, Start und Abschluss mehrerer Aufgaben gleichzeitig für ein schnelleres Aufgabenmanagement
🚀 Von der Aufgabenverteilung zur intelligenten Außendienststeuerung

Diese Updates machen den ATOM Task Manager von einem reinen Tool zur Aufgabenverteilung zu einem umfassenden System zur Leistungsanalyse und Optimierung von Außendiensteinsätzen. Mitarbeiter profitieren von klareren Arbeitsabläufen und mehr Transparenz bei ihrer eigenen Leistung, während Manager die Daten erhalten, die sie benötigen, um ihre Außendienstprozesse zu verstehen und effizienter zu gestalten.

Die neuen Funktionen sind für die Module Vehicle sharing und Digital rental von ATOM Mobility verfügbar.

👉 Erfahren Sie mehr über unsere neuesten Plattform-Updates:
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