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Automatisierung des Flottenmanagements mit ATOM Mobility: Die Zukunft der Aufgabenautomatisierung
Die Verwaltung einer Flotte erfordert viele Dinge — von der Sicherstellung der regelmäßigen Wartung der Fahrzeuge bis hin zur Berücksichtigung von Rückmeldungen und betrieblichen Anforderungen. ATOM Mobility ist neu Automatisierung von Aufgaben Die Funktion optimiert diesen Prozess, indem sie automatisch Aufgaben erstellt, die auf den Echtzeitparametern jedes Fahrzeugs basieren. wie Kilometerstand, Zeit, benutzer Feedback, und Anzahl Fahrten. So können sich Flottenbetreiber auf ihr strategisches Wachstum konzentrieren, während die routinemäßige Wartung und Problemlösung automatisiert werden. So könnte diese Funktion den Flottenbetrieb für Unternehmen mit geteilter Mobilität und Vermietung reibungsloser, effizienter und skalierbarer machen.

Aufgabenautomatisierung für das Flottenmanagement
Die Task Automation-Funktion von ATOM Mobility baut auf dem kontinuierlichen Fokus auf die Vereinfachung des Flottenmanagements auf. Diese neue Erweiterung ermöglicht es Betreibern, die Erstellung von Aufgaben auf der Grundlage bestimmter Fahrzeugkennzahlen zu automatisieren, wodurch der manuelle Aufwand reduziert und die Gesamteffizienz der Flotte verbessert wird.
Die Idee ist genial einfach: Anstatt Aufgaben manuell zu erstellen (was mühsam und zeitaufwändig sein kann), erstellt dieses Tool automatisch Aufgaben für Sie auf der Grundlage voreingestellter Bedingungen.
Mit der Aufgabenautomatisierung können Sie bestimmte Parameter festlegen, die die Aufgabenerstellung auslösen, z. B. Kilometerstand, Anzahl der Fahrten, Bewertungen oder Zeit. Stell dir das vor: Alle 5.000 gefahrenen Kilometer kann das System automatisch eine „Tire Check“ -Aufgabe erstellen. Oder wenn ein bestimmtes Fahrzeug Nutzerbewertungen unter zwei Sternen erhält, kann die Aufgabe „Niedrige Nutzerbewertung, Überprüfung erforderlich“ ausgelöst werden. Dieser Ansatz zur Aufgabengenerierung spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern stellt auch sicher, dass die Fahrzeuge stets auf der Grundlage der tatsächlichen Nutzung und Leistung betreut werden, anstatt auf Vermutungen.
Wie die Aufgabenautomatisierung auf den Punkt gebracht funktioniert
Die Einrichtung der Aufgabenautomatisierung im Dashboard von ATOM Mobility ist so konzipiert, dass sie so nahtlos wie möglich ist. Der Prozess läuft im Wesentlichen auf drei einfache Schritte hinaus:
- Loggen Sie sich ein gehen Sie zur ATOM Mobility-Plattform und gehen Sie zum Abschnitt Flottenwartung unter „Mehr“.
- Erstellen Sie eine neue Automatisierung: Geben Sie den Aufgabentyp an (wie Untersuchungen oder Reinigung oder etwas anderes), legen Sie die Priorität fest (niedrig, mittel, hoch), wählen Sie das entsprechende Fahrzeugmodell aus und fügen Sie eine optionale Beschreibung hinzu.
- Stellen Sie einen Triggerparameter und einen Wert ein: Wählen Sie die Metrik aus, die die Aufgabe auslösen soll, unabhängig davon, ob es sich um den Kilometerstand, die Anzahl der Fahrten, das Feedback der Nutzer oder den Zeitplan handelt.
Sobald alles eingerichtet ist, verfolgt das System diese Parameter für jedes Fahrzeug und stellt sicher, dass bei Erreichen eines Auslösers automatisch eine Aufgabe erstellt und dem Armaturenbrett hinzugefügt wird. Sie erhalten alles, was Sie benötigen, um jedes Fahrzeug ohne manuelles Eingreifen in Topform zu halten.
Warum die Automatisierung von Aufgaben für Betreiber von Shared Mobility wegweisend ist
Es ist kein Geheimnis, dass es ein Vollzeitjob sein kann, mit der Flottenwartung Schritt zu halten — und noch mehr. Task Automation wurde entwickelt, um Ihnen die Zeit zurückzugeben und den Zustand Ihrer Flotte ohne übermäßigen manuellen Aufwand zu verbessern. So glänzt es:
- Minimierung von Ausfallzeiten und Maximierung der Effizienz: Mit automatisierten Aufgaben, die termingerecht erstellt werden, verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Wartungsarbeiten ausbleiben, was zu unerwarteten Ausfällen oder, schlimmer noch, zu unzufriedenen Kunden führen kann.
- Verbesserung des Kundenerlebnisses: Benutzer erwarten reibungslose, sichere und zuverlässige Fahrten. Indem du automatische Überprüfungen auf der Grundlage von Bewertungen einrichtest, kannst du etwaige Probleme beheben, bevor sie eskalieren. Beispielsweise eine regelmäßige Überprüfung, die ausgelöst wird, wenn die Nutzerbewertungen sinken, um sicherzustellen, dass Probleme schnell behoben werden.
- Optimierung der Ressourcenzuweisung: Betreiber sparen Zeit, Geld und Stress, indem sie die ATOM-Plattform die Erstellung von Aufgaben übernehmen lassen. Die Mitarbeiter können sich dann auf die eigentliche Wartung konzentrieren, anstatt sie ständig zu überwachen und Aufgaben zu erstellen, was letztendlich die Betriebskosten senkt.
Beispiele für Aufgabenautomatisierung in Aktion
Um zu veranschaulichen, wie leistungsstark Task Automation sein kann, finden Sie hier einige Szenarien, in denen dies für Flottenbetreiber einen echten Unterschied machen könnte:
- Wartung nach Kilometerstand: Automatische Einstellung von Ölwechseln oder Reifenumdrehungen alle 5.000 Kilometer. Keine Haftnotizen oder vagen Erinnerungen mehr — sobald der Kilometergrenzwert erreicht ist, wird die Aufgabe sofort erstellt. Das spart Zeit und schützt den Zustand des Fahrzeugs.
- Feedback-gestützte Folgemaßnahmen: Nehmen wir an, Sie haben einen beliebten Roller, aber einige Benutzer haben eine quietschende Bremse bemerkt. Sobald das Feedback unter eine bestimmte Bewertung fällt, wird eine automatische Checkup-Aufgabe erstellt. Auf diese Weise müssen Sie nicht auf eine Kaskade schlechter Bewertungen warten, bevor Sie handeln.
- Zeitbasierte Reinigungen: Hygiene ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei geteilter Mobilität. Du könntest dir die Aufgabe stellen, Fahrzeuge nach einer bestimmten Anzahl von Stunden oder Fahrten zu reinigen und zu desinfizieren, um sicherzustellen, dass jeder Benutzer ein neues Erlebnis hat, ohne dass jemand die Stunden nachverfolgen muss.
Aufgabenautomatisierung trifft Skalierbarkeit: ideal für wachsende Flotten
Für jedes Unternehmen mit einer wachsenden Flotte bietet Task Automation einen klaren Vorteil. Durch die Verwendung von Parametern zur Generierung von Aufgaben können Sie skalieren, ohne dass zusätzliche Arbeitskräfte nur für die Verwaltung der Planung erforderlich sind. Wenn Ihre Flotte wächst, skaliert Task Automation mit Ihnen, kümmert sich um mehr Fahrzeuge und hält Sie über den Zustand und die Leistung der einzelnen Fahrzeuge auf dem Laufenden.
Stellen Sie sich das wie einen Wartungsmanager vor, der mit Ihrer Flotte wächst, ohne Ihre Betriebskosten zu erhöhen. Es geht nicht mehr darum, jedes Fahrzeug an jeder Meilenmarkierung manuell zu überprüfen. Es geht darum, das System die Wartungswarnungen verwalten zu lassen, während Sie sich voll und ganz auf Ihr strategisches Wachstum konzentrieren können.
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Erste Schritte mit der Aufgabenautomatisierung auf ATOM Mobility
Die Einrichtung von Task Automation ist unkompliziert, aber zögern Sie nicht, das Team von ATOM Mobility um eine detailliertere Anleitung zu bitten. Hier ist ein kurzer Überblick, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern:
- Wähle deinen Auslöser: Wählen Sie zwischen Kilometern, Stunden, Anzahl der Fahrten oder Bewertungen, je nachdem, was für Ihre Flotte am wichtigsten ist.
- Definieren Sie Ihre Aufgabenanforderungen: Jede Aufgabe ist anpassbar, sodass Sie je nach Fahrzeugtyp oder dessen Verwendung unterschiedliche Anforderungen angeben können.
- Überwachen Sie mühelos: Sobald die Automatisierung eingerichtet ist, kümmert sich die Automatisierung um die Erstellung von Aufgaben. Checken Sie einfach über das Dashboard ein, um den Fortschritt zu überwachen und bei Bedarf Probleme mit hoher Priorität zu behandeln. Alle Informationen und Aufgaben werden zwischen dem Dashboard und der Flottenmanager-App synchronisiert.
Das Engagement von ATOM Mobility für Innovation bedeutet, dass wir unsere Funktionen ständig aktualisieren, um das Flottenmanagement effizienter und automatisierter zu gestalten. Task Automation ist nicht nur eine Annehmlichkeit, sondern auch eine Gelegenheit, die Art und Weise, wie Sie Ihre Flotte verwalten und erweitern, auf nachhaltige Weise zu verbessern. Da sich die Automatisierung um sich wiederholende Aufgaben kümmert, kann sich Ihr Team auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: jedem Fahrer ein herausragendes Erlebnis zu bieten.
Warum ist es jetzt an der Zeit, mit ATOM Mobility zu automatisieren
Die Branche der geteilten Mobilität bewegt sich schneller als je zuvor, und um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Tools eingesetzt werden, die den Betrieb reibungsloser und effizienter machen. Die Aufgabenautomatisierungsfunktion von ATOM Mobility ist ein Wendepunkt, der die Automatisierung in den Vordergrund rückt und es den Bedienern ermöglicht, sich auf wichtige Arbeiten zu konzentrieren und Routineaufgaben der Plattform zu überlassen.
Ganz gleich, ob Sie eine Flotte von E-Bikes, Rollern oder Fahrzeugen verwalten, eine automatische Wartung kann Ihre Abläufe optimieren, Probleme verhindern, bevor sie auftreten, und Ihr Team intelligenter und nicht härter arbeiten lassen.
Erfahren Sie mehr über die Flottenmanagementlösungen von ATOM Mobility auf ihrer Blog und entdecken Sie weitere Produkte, die Ihnen auf Ihrem Weg zu helfen können Schaffung einer Mikromobilitätsflotte!
Klicken Sie unten, um mehr zu erfahren oder eine Demo anzufordern.

🚕 Web-booker is a lightweight ride-hail widget that lets users book rides directly from a website or mobile browser - no app install required. It reduces booking friction, supports hotel and partner demand, and keeps every ride fully synced with the taxi operator’s app and dashboard.
What if ordering a taxi was as easy as booking a room or clicking “Reserve table” on a website?
Meet Web-booker - a lightweight ride-hail booking widget that lets users request a cab directly from a website, without installing or opening the mobile app.
Perfect for hotels, business centers, event venues, airports, and corporate partners.
👉 Live demo: https://app.atommobility.com/taxi-widget
What is Web-booker?
Web-booker is a browser-based ride-hail widget that operators can embed or link to from any website.
The booking happens on the web, but the ride is fully synchronized with the mobile app and operator dashboard.
How it works (simple by design)
- Client places a button or link on their website
- Clicking it opens a new window with the ride-hail widget
- The widget is branded, localized, and connected directly to the operator’s system
- Booking instantly appears in the dashboard and mobile app
No redirects. No app-store friction. No lost users.
Key capabilities operators care about

🎨 Branded & consistent
- Widget color automatically matches the client’s app branding
- Feels like a natural extension of the operator’s ecosystem
- Fully responsive and optimized for mobile browsers, so users can book a ride directly from their phone without installing the app
📱 App growth built in
- QR code and App Store / Google Play links shown directly in the widget
- Smooth upgrade path from web → app
🔄 Fully synced ecosystem
- Country code auto-selected based on user location
- Book via web → see the ride in the app (same user credentials)
- Dashboard receives booking data instantly
- Every booking is tagged with Source:
- App
- Web (dashboard bookings)
- Booker (website widget)
- API
🔐 Clean & secure session handling
- User is logged out automatically when leaving the page
- No persistent browser sessions
💵 Payments logic
- New users: cash only
- Existing users: can choose saved payment methods
- If cash is not enabled → clear message prompts booking via the app
This keeps fraud low while preserving conversion.
✅ Default rollout
- Enabled by default for all ride-hail merchants
- No extra setup required
- Operators decide where and how to use it (hotel partners, landing pages, QR posters, etc.)
Why this matters in practice
Web-booker addresses one of the most common friction points in ride-hailing: users who need a ride now but are not willing to download an app first. By allowing bookings directly from a website, operators can capture high-intent demand at the exact moment it occurs - whether that is on a hotel website, an event page, or a partner landing page.
At the same time, Web-booker makes partnerships with hotels and venues significantly easier. Instead of complex integrations or manual ordering flows, partners can simply place a button or link and immediately enable ride ordering for their guests. Importantly, this approach does not block long-term app growth. The booking flow still promotes the mobile app through QR codes and store links, allowing operators to convert web users into app users over time - without forcing the install upfront.
Web-booker is not designed to replace the mobile app. It extends the acquisition funnel by adding a low-friction entry point, while keeping all bookings fully synchronized with the operator’s app and dashboard.
👉 Try the demo
https://app.atommobility.com/taxi-widget

🚲 Cleaner air, less traffic, and better city living - bike-sharing apps are making it happen. With seamless apps, smart integration, and the right infrastructure, shared bikes are becoming a real alternative to cars in cities across Europe.💡 See how bike-sharing supports sustainable mobility and what cities and operators can do to get it right.
Bike-sharing apps are reshaping urban mobility. What began as a practical way to get around without owning a bike is now part of a bigger shift toward sustainable transport.
These services are doing more than replacing short car trips. They help cities cut emissions, reduce congestion, improve health, and connect better with public transport.
As more cities rethink how people move, bike sharing continues to grow as one of the fastest and most affordable tools to support this change.
Why bike sharing is important
Bike-sharing services now operate in over 150 European cities, with more than 438,000 bikes in circulation. These systems help prevent around 46,000 tonnes of CO₂ emissions annually and reduce reliance on private cars in dense urban areas. They also improve air quality, lower noise levels, and make cities more pleasant to live in.
A recent study by EIT Urban Mobility and Cycling Industries Europe, carried out by EY, found that bike-sharing services generate around €305 million in annual benefits across Europe. This includes reduced emissions, lower healthcare costs, time saved from less congestion, and broader access to jobs and services.
For cities, the numbers speak for themselves: every euro invested yields a 10% annual return, generating €1.10 in positive externalities. By 2030, these benefits could triple to €1 billion if bike-sharing is prioritized.
Connecting with public transport
Bike sharing works best when it fits into the wider transport system. Most car trips that bike sharing replaces are short and often happen when public transport doesn’t quite reach the destination. That last kilometer between a bus stop and your home or office can be enough to make people choose the car instead.
Placing shared bikes near metro stations, tram stops, or bus terminals makes it easier for people to leave their cars behind. This “last-mile” connection helps more people use public transport for the long part of their trip and hop on a bike for the short part. Over time, that encourages more consistent use of both bikes and transit.
In cities where bike sharing is integrated into travel passes or mobility platforms, users can combine modes in a single journey. That flexibility supports wider access and makes shared bikes part of everyday mobility, not just something used occasionally.
What the app brings to the experience
The digital experience behind bike sharing is a big part of why it works. People can check availability, unlock a bike, pay, and end their trip – all in one app. This makes it quick, simple, and consistent.
Good bike-sharing apps also offer:
- Real-time vehicle status
- Contactless ID verification and onboarding
- Support for short trips and subscriptions
- Usage history and cost tracking
- Optional features like carbon savings or route suggestions
When users don’t need to think twice about how the system works, they’re more likely to build regular habits around it. That habit shift is what makes a long-term difference for both users and cities.
Wider city-level benefits
Bike sharing isn’t just a transport service. It helps cities meet public goals – cleaner air, lower traffic, healthier residents, and better access to services. When someone chooses a bike instead of a car, it reduces the demand for fuel, parking, and space on the road.
The €305 million annual benefit includes health savings due to increased physical activity, avoided emissions, time gained from reduced congestion, and the creation of jobs tied to fleet operations. Many bike-sharing schemes also improve equity by giving people access to mobility in areas that are underserved by public transport or where car ownership isn’t affordable.
Shared bikes are especially useful in mid-sized cities where distances are manageable and car traffic still dominates. With the right policy support, even small fleets can have a noticeable impact on mobility patterns and public health.
What makes a system work well
Not every bike-sharing system succeeds. To be reliable and scalable, a few things must work together:
- Safe, protected bike lanes
- Well-placed stations near high-demand areas
- Bikes that are easy to maintain and manage
- Operators that monitor usage and shift bikes to where they’re needed
- City policies that support cycling and reduce reliance on cars
Successful systems often grow in partnership with city governments, public transport agencies, and private operators who bring technology, logistics, and know-how.
The role of software and operations
Reliable software is what keeps all parts of the system connected. From unlocking a bike to seeing usage trends across the city, operators need tools that are stable, flexible, and easy to manage. For those launching or scaling a fleet, platforms like ATOM Mobility offer ready-made solutions that handle booking, payments, ID checks, live tracking, and fleet control in one place.

The platform supports both electric and mechanical bikes, offers branded apps, and integrates with smart locks or IoT modules for remote vehicle access. It also lets operators adjust pricing, monitor vehicle health, and manage customer support in real time. That means smaller teams can launch faster and scale smarter, without having to build every tool from scratch.
A small change with a big effect
Bike sharing won’t replace all car trips, but even a small shift makes a difference. A few short rides per week can reduce emissions, improve fitness, and save time spent in traffic. When these trips are supported by good infrastructure, public awareness, and seamless apps, the impact grows.
As cities continue to prioritise sustainability, shared micromobility will play a bigger role in helping people move in cleaner, healthier, and more flexible ways. With the right technology and planning, bike sharing becomes more than a service – it becomes a habit that supports better cities for everyone.


