
Ein erfolgreiches Shared-Mobility-Unternehmen zu führen, ist mehr als nur Fahrten von einem Ort zum anderen anzubieten. Es geht darum, Ihre Kunden in den Mittelpunkt Ihres Unternehmens zu stellen und ihnen das Gefühl zu geben, geschätzt und im Mittelpunkt all Ihrer Bemühungen zu stehen. Mit anderen Worten, es beinhaltet einen kundenorientierten Ansatz.
Schauen wir uns genauer an, was eine kundenorientierte Strategie bedeutet, warum sie wichtig ist — und wie man sie in einem Unternehmen für geteilte Mobilität.
Was Kundenorientierung bedeutet und warum es wichtig ist
Kundenorientierung bedeutet, Ihr Unternehmen so zu gestalten, dass es bei jedem Schritt ein hervorragendes Kundenerlebnis bietet. Es ist eine Strategie, um eine stärkere Markentreue und -zufriedenheit aufzubauen, was zu tieferen und länger anhaltenden Kundenbeziehungen führt.
Es geht darum, Ihre Nachrichten und Dienste so zu gestalten, dass sie den Wünschen und Vorlieben Ihrer Kunden entsprechen. Kundenorientiert zu sein bedeutet, die entscheidende Rolle zu erkennen, die Kunden für den Erfolg eines Unternehmens spielen.
Hier sind die Hauptgründe, warum es sich lohnt, diese Strategie in Betracht zu ziehen:
- Kundenzufriedenheit und Loyalität: Wenn Sie Ihre Kunden an die erste Stelle setzen, ist es wahrscheinlicher, dass Sie ihnen das bieten, was sie wirklich wollen — und zufriedene Kunden bleiben Ihrer Marke eher treu.
- Positiver Ruf: Zufriedene Kunden werden zu Fürsprechern Ihrer Marke. Sie teilen ihre positiven Erfahrungen, stärken den Ruf Ihrer Marke und gewinnen neue Kunden.
- Es ist einfacher, die Nase vorn zu haben: Wenn Sie mit Kunden sprechen und deren Feedback einholen, können Sie Ihre Dienstleistungen innovativer und proaktiver gestalten. Es hilft Ihnen, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein und den sich ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden.
Hauptaspekte eines kundenorientierten Shared-Mobility-Geschäfts
Schauen wir uns nun die Schlüsselbereiche an, in denen Unternehmen für geteilte Mobilität die Kundenfreundlichkeit ihrer Dienste verbessern können.
Benutzerfreundliche und ansprechende Software
Um die Benutzererfahrung zu verbessern und den Betrieb zu rationalisieren, investieren Sie in Carsharing-Software ist unverzichtbar für Unternehmen, die die Kundenerwartungen in einer sich schnell entwickelnden Mobilitätslandschaft erfüllen wollen. Software ist oft die erste Anlaufstelle für Kunden, wenn sie anfangen, einen gemeinsamen Mobilitätsdienst in Anspruch zu nehmen — und es ist wichtig, sicherzustellen, dass dieser erste Eindruck positiv ist.
In diesem Fall geht es bei einem benutzerzentrierten Ansatz darum, sicherzustellen, dass die Software nicht im Weg steht, sondern die Benutzererfahrung verbessert. Für Kunden sollte es mühelos sein, eine Fahrt zu buchen oder ein Fahrzeug zu mieten.

Berücksichtigen Sie die folgenden Faktoren, wenn Sie ein kundenorientiertes Softwareerlebnis bieten möchten:
- Halte es einfach: Stellen Sie sicher, dass die Software einfach und benutzerfreundlich ist — insbesondere für Personen, die möglicherweise nicht technisch versiert sind. Es ist eine gute Idee, ein übersichtliches Layout zu haben. Sorgen Sie für eine übersichtliche Oberfläche mit gut sichtbaren Schaltflächen für wichtige Aufgaben wie das Buchen von Fahrten, das Überprüfen der Fahrtdetails und das Geben von Feedback.
- Lassen Sie Kunden bezahlen, wie sie möchten: Bieten Sie Nutzern mehrere Zahlungsmöglichkeiten (Karten, ApplePay, GooglePay, PayPal und mehr) und zeigen Sie ihnen, wenn möglich, eine Schätzung der Servicekosten, bevor sie diese bestätigen. Auf diese Weise wissen die Nutzer, was sie erwartet, und der Prozess wird transparenter und benutzerfreundlicher.
- Funktionen zur Steigerung des Engagements: Erwägen Sie zusätzliche Funktionen, die das Nutzerengagement steigern und das Gesamterlebnis angenehmer gestalten können. Eine faszinierende Option, die es zu erkunden gilt, ist Gamification, was beinhaltet, Apps mit spielähnlichen Elementen zu versehen. Die Idee ist, den Benutzern ein Erfolgserlebnis zu bieten, wenn sie in der App vorankommen und verschiedene Aufgaben erledigen. Effektive Umsetzung Software zum Teilen von Rollern kann die Kundenbindung erheblich verbessern, indem es ein nahtloses und angenehmes Mieterlebnis bietet, das auf Pendler in der Stadt zugeschnitten ist.
Wenn Sie nach einer White-Label-Lösung suchen, Atommobilität bietet eine benutzerfreundliche mobile App mit hoher Konversionsrate für iOS und Android, die an Ihre Marke angepasst werden kann. Die App wird regelmäßig aktualisiert und unterstützt verschiedene Fahrzeugtypen, Sprachen und geografische Standorte.
Toller Kundensupport
Wenn es in einem Unternehmen darum geht, Kunden glücklich zu machen und sie an die erste Stelle zu setzen, ist ein hervorragender Kundensupport einer der wichtigsten Aspekte. Dies ist der Schlüssel zu mehr Kundenzufriedenheit, Loyalität und positiver Mundpropaganda.

Hier sind die wichtigsten Prinzipien, die einen guten Kundensupport ausmachen:
- Geschwindigkeit: Kunden warten nicht gerne lange auf Antworten auf ihre Fragen — sie wollen schnelle Lösungen für ihre Fragen. Es ist eine gute Idee, Kunden verschiedene Optionen zu bieten, um Hilfe zu erhalten, z. B. Telefon, E-Mail, Chat und soziale Medien. Du kannst auch Selbsthilfetools wie FAQs, Chatbots und Online-Anleitungen anbieten. Manche Kunden finden Antworten gerne selbst, wodurch die Anzahl der Fragen, die menschliche Hilfe benötigen, reduziert werden kann.
- Wissen: Es ist zwar wichtig, schnell zu sein, aber es sollte damit einhergehen, dass Sie Ihre Sachen kennen und den Kunden genaue Informationen geben. Ihre Support-Mitarbeiter sollten ein tiefes Verständnis der Dienstleistungen, Richtlinien und verfügbaren Ressourcen Ihres Unternehmens haben. Kunden müssen Vertrauen in die Informationen haben, die Ihnen Ihr Kundenservice-Team zur Verfügung stellt — niemand möchte wiederholt wegen desselben Problems anrufen.
- Sorgfältiger Umgang mit Kunden: Guter Kundenservice bedeutet, Kunden bei jeder Interaktion mit Respekt, Höflichkeit und Professionalität zu behandeln. Manchmal fühlen sich Kunden ängstlich oder frustriert, und es ist wichtig, sich in ihre Bedürfnisse hineinzuversetzen. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in ihrer Situation und lassen Sie sie wissen, dass Sie sich voll und ganz für ihr Problem einsetzen.
Sicherheit, Feedback und proaktive Lösungen
Lassen Sie uns weitere wichtige Faktoren wie Sicherheit, Feedback und proaktive Lösungen untersuchen, die die Rolle eines Unternehmens als kundenorientiertes Unternehmen festigen können.
- Engagement für Sicherheit und Zuverlässigkeit: Laut einem Umfrage von McKinsey, Sicherheit hat für Nutzer von Shared Mobility weltweit oberste Priorität. Mit anderen Worten, Unternehmen sollten ihren Kunden das Vertrauen vermitteln, dass sie sichere und zuverlässige Dienstleistungen anbieten können. Nehmen wir als Beispiel Fahrzeuge für gemeinsam genutzte Mikromobilitätsflotten — sie sollten sowohl vom Aussehen als auch vom technischen Zustand her gut gewartet sein. Dies stellt sicher, dass sich die Kunden sicher und sicher fühlen, wenn sie sie verwenden. Ride-Hailing-Unternehmen sollten Wege finden, sicheres Fahren zu fördern und energische Maßnahmen gegen Fahrer ergreifen, die sich nicht an die Regeln halten.
- Höre zu und reagiere auf Feedback: Sie sollten Ihre Kunden durch eine kontinuierliche Feedback-Schleife aktiv einbeziehen. Erfassen und analysieren Sie Ihr Kundenfeedback — sei es über In-App-Umfragen, E-Mails oder Social-Media-Kanäle. Auf diese Weise können Sie Bereiche identifizieren, in denen Verbesserungen erforderlich sind, und die notwendigen Anpassungen vornehmen, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Durch die Nutzung umfassender Fahrradverleihsoftware, können Unternehmen einen kundenorientierteren Ansatz fördern und sicherstellen, dass die Nutzer bequemen Zugang zu umweltfreundlichen Transportmöglichkeiten haben. Wenn Kunden der Meinung sind, dass ihr Feedback wichtig ist, fühlen sie sich in der Regel eher mit einem Unternehmen verbunden.
- Bleiben Sie der Kurve immer einen Schritt voraus: Zu guter Letzt — versuche proaktiv zu sein. Wenn Sie eine Gelegenheit sehen, Dinge zu verbessern, brauchen Sie nicht darauf zu warten, dass ein Kunde darauf hinweist — machen Sie weiter und tun Sie es. Indem Sie der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sind, können Sie Ihre Kunden angenehm überraschen und ihre Erwartungen sogar übertreffen.
Fazit: Der Kunde steht an erster Stelle
Ein gutes Shared-Mobility-Unternehmen besteht nicht nur darin, von A nach B zu kommen — es ist ein Erlebnis, das die Kunden schätzen und das sie wiederholen möchten. Mit den richtigen Tools und der richtigen Denkweise können Sie Ihren Kunden ein solches Erlebnis bieten und die Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens schaffen. Ein kundenorientierter Ansatz berücksichtigt einfach, dass Ihre Kunden sind Ihr Unternehmen — denn deren Zufriedenheit ist es, was Ihren eigenen Erfolg antreibt.
Klicken Sie unten, um mehr zu erfahren oder eine Demo anzufordern.

🚕 Web-booker is a lightweight ride-hail widget that lets users book rides directly from a website or mobile browser - no app install required. It reduces booking friction, supports hotel and partner demand, and keeps every ride fully synced with the taxi operator’s app and dashboard.
What if ordering a taxi was as easy as booking a room or clicking “Reserve table” on a website?
Meet Web-booker - a lightweight ride-hail booking widget that lets users request a cab directly from a website, without installing or opening the mobile app.
Perfect for hotels, business centers, event venues, airports, and corporate partners.
👉 Live demo: https://app.atommobility.com/taxi-widget
What is Web-booker?
Web-booker is a browser-based ride-hail widget that operators can embed or link to from any website.
The booking happens on the web, but the ride is fully synchronized with the mobile app and operator dashboard.
How it works (simple by design)
- Client places a button or link on their website
- Clicking it opens a new window with the ride-hail widget
- The widget is branded, localized, and connected directly to the operator’s system
- Booking instantly appears in the dashboard and mobile app
No redirects. No app-store friction. No lost users.
Key capabilities operators care about

🎨 Branded & consistent
- Widget color automatically matches the client’s app branding
- Feels like a natural extension of the operator’s ecosystem
- Fully responsive and optimized for mobile browsers, so users can book a ride directly from their phone without installing the app
📱 App growth built in
- QR code and App Store / Google Play links shown directly in the widget
- Smooth upgrade path from web → app
🔄 Fully synced ecosystem
- Country code auto-selected based on user location
- Book via web → see the ride in the app (same user credentials)
- Dashboard receives booking data instantly
- Every booking is tagged with Source:
- App
- Web (dashboard bookings)
- Booker (website widget)
- API
🔐 Clean & secure session handling
- User is logged out automatically when leaving the page
- No persistent browser sessions
💵 Payments logic
- New users: cash only
- Existing users: can choose saved payment methods
- If cash is not enabled → clear message prompts booking via the app
This keeps fraud low while preserving conversion.
✅ Default rollout
- Enabled by default for all ride-hail merchants
- No extra setup required
- Operators decide where and how to use it (hotel partners, landing pages, QR posters, etc.)
Why this matters in practice
Web-booker addresses one of the most common friction points in ride-hailing: users who need a ride now but are not willing to download an app first. By allowing bookings directly from a website, operators can capture high-intent demand at the exact moment it occurs - whether that is on a hotel website, an event page, or a partner landing page.
At the same time, Web-booker makes partnerships with hotels and venues significantly easier. Instead of complex integrations or manual ordering flows, partners can simply place a button or link and immediately enable ride ordering for their guests. Importantly, this approach does not block long-term app growth. The booking flow still promotes the mobile app through QR codes and store links, allowing operators to convert web users into app users over time - without forcing the install upfront.
Web-booker is not designed to replace the mobile app. It extends the acquisition funnel by adding a low-friction entry point, while keeping all bookings fully synchronized with the operator’s app and dashboard.
👉 Try the demo
https://app.atommobility.com/taxi-widget

🚲 Cleaner air, less traffic, and better city living - bike-sharing apps are making it happen. With seamless apps, smart integration, and the right infrastructure, shared bikes are becoming a real alternative to cars in cities across Europe.💡 See how bike-sharing supports sustainable mobility and what cities and operators can do to get it right.
Bike-sharing apps are reshaping urban mobility. What began as a practical way to get around without owning a bike is now part of a bigger shift toward sustainable transport.
These services are doing more than replacing short car trips. They help cities cut emissions, reduce congestion, improve health, and connect better with public transport.
As more cities rethink how people move, bike sharing continues to grow as one of the fastest and most affordable tools to support this change.
Why bike sharing is important
Bike-sharing services now operate in over 150 European cities, with more than 438,000 bikes in circulation. These systems help prevent around 46,000 tonnes of CO₂ emissions annually and reduce reliance on private cars in dense urban areas. They also improve air quality, lower noise levels, and make cities more pleasant to live in.
A recent study by EIT Urban Mobility and Cycling Industries Europe, carried out by EY, found that bike-sharing services generate around €305 million in annual benefits across Europe. This includes reduced emissions, lower healthcare costs, time saved from less congestion, and broader access to jobs and services.
For cities, the numbers speak for themselves: every euro invested yields a 10% annual return, generating €1.10 in positive externalities. By 2030, these benefits could triple to €1 billion if bike-sharing is prioritized.
Connecting with public transport
Bike sharing works best when it fits into the wider transport system. Most car trips that bike sharing replaces are short and often happen when public transport doesn’t quite reach the destination. That last kilometer between a bus stop and your home or office can be enough to make people choose the car instead.
Placing shared bikes near metro stations, tram stops, or bus terminals makes it easier for people to leave their cars behind. This “last-mile” connection helps more people use public transport for the long part of their trip and hop on a bike for the short part. Over time, that encourages more consistent use of both bikes and transit.
In cities where bike sharing is integrated into travel passes or mobility platforms, users can combine modes in a single journey. That flexibility supports wider access and makes shared bikes part of everyday mobility, not just something used occasionally.
What the app brings to the experience
The digital experience behind bike sharing is a big part of why it works. People can check availability, unlock a bike, pay, and end their trip – all in one app. This makes it quick, simple, and consistent.
Good bike-sharing apps also offer:
- Real-time vehicle status
- Contactless ID verification and onboarding
- Support for short trips and subscriptions
- Usage history and cost tracking
- Optional features like carbon savings or route suggestions
When users don’t need to think twice about how the system works, they’re more likely to build regular habits around it. That habit shift is what makes a long-term difference for both users and cities.
Wider city-level benefits
Bike sharing isn’t just a transport service. It helps cities meet public goals – cleaner air, lower traffic, healthier residents, and better access to services. When someone chooses a bike instead of a car, it reduces the demand for fuel, parking, and space on the road.
The €305 million annual benefit includes health savings due to increased physical activity, avoided emissions, time gained from reduced congestion, and the creation of jobs tied to fleet operations. Many bike-sharing schemes also improve equity by giving people access to mobility in areas that are underserved by public transport or where car ownership isn’t affordable.
Shared bikes are especially useful in mid-sized cities where distances are manageable and car traffic still dominates. With the right policy support, even small fleets can have a noticeable impact on mobility patterns and public health.
What makes a system work well
Not every bike-sharing system succeeds. To be reliable and scalable, a few things must work together:
- Safe, protected bike lanes
- Well-placed stations near high-demand areas
- Bikes that are easy to maintain and manage
- Operators that monitor usage and shift bikes to where they’re needed
- City policies that support cycling and reduce reliance on cars
Successful systems often grow in partnership with city governments, public transport agencies, and private operators who bring technology, logistics, and know-how.
The role of software and operations
Reliable software is what keeps all parts of the system connected. From unlocking a bike to seeing usage trends across the city, operators need tools that are stable, flexible, and easy to manage. For those launching or scaling a fleet, platforms like ATOM Mobility offer ready-made solutions that handle booking, payments, ID checks, live tracking, and fleet control in one place.

The platform supports both electric and mechanical bikes, offers branded apps, and integrates with smart locks or IoT modules for remote vehicle access. It also lets operators adjust pricing, monitor vehicle health, and manage customer support in real time. That means smaller teams can launch faster and scale smarter, without having to build every tool from scratch.
A small change with a big effect
Bike sharing won’t replace all car trips, but even a small shift makes a difference. A few short rides per week can reduce emissions, improve fitness, and save time spent in traffic. When these trips are supported by good infrastructure, public awareness, and seamless apps, the impact grows.
As cities continue to prioritise sustainability, shared micromobility will play a bigger role in helping people move in cleaner, healthier, and more flexible ways. With the right technology and planning, bike sharing becomes more than a service – it becomes a habit that supports better cities for everyone.


