
Wer macht Carsharing besser — OEMs oder Start-ups?
Die Carsharing-Branche steht an einem Scheideweg. Einst als die Zukunft der urbanen Mobilität gepriesen, hat sie eine Mischung aus Erfolg und Misserfolg erlebt, wobei einige Akteure erfolgreich waren und andere den Laden geschlossen haben. Deshalb fragen wir: Warum scheitern einige Carsharing-Unternehmen, während andere weiter wachsen? Und was noch wichtiger ist: Was braucht es, um in der heutigen Wettbewerbslandschaft ein nachhaltiges und profitables Carsharing-Geschäft zu führen?
Die jüngsten Entwicklungen waren aufschlussreich. Zwei von OEMs unterstützte Carsharing-Unternehmen wurden vor Kurzem geschlossen, während unabhängige Betreiber weiter expandieren und ein neuer Anbieter — Kia — gerade seinen eigenen Service eingeführt hat. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Herausforderungen, die wichtigsten Erfolgsfaktoren und die sich entwickelnde Rolle der Technologie in der Branche.
OEMs vs. Startups: Was ist der Unterschied?
Bevor wir uns mit bestimmten Fällen befassen, ist es wichtig zu klären, was OEMs (Original Equipment Manufacturers) sind und wie sie sich von Startups unterscheiden. OEMs sind traditionelle Autohersteller — Unternehmen wie Kia, Volvo oder Ford —, die hauptsächlich Fahrzeuge unter ihren Markennamen produzieren und verkaufen. Einige OEMs haben ihr Angebot an Mobilitätsdienstleistungen, einschließlich Carsharing, ausgeweitet, haben aber oft Probleme, weil ihr Hauptaugenmerk weiterhin auf dem Autoverkauf liegt.
Im Gegensatz dazu haben Startups und unabhängige Betreiber wie Umweltfreundliche Mobilität sind von Grund auf als Mobilitätsdienstleister aufgebaut. Sie stellen keine Autos her, sondern konzentrieren sich ausschließlich auf das Carsharing-Erlebnis und optimieren Abläufe, Technologie und Kundenservice. Dieser Unterschied im Kernfokus entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg in der Carsharing-Branche.
OEM-Carsharing-Unternehmen
Autohersteller haben das Potenzial von Carsharing als Möglichkeit zur Diversifizierung der Einnahmequellen, zur Steigerung der Markentreue und zur Erkundung neuer Mobilitätsgeschäftsmodelle seit langem erkannt. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass es nicht ausreicht, Autos einfach auf die Straße zu stellen und eine App zu entwickeln, damit Carsharing funktioniert.
Mehrere von OEMs unterstützte Carsharing-Dienste hatten Schwierigkeiten, ihre Rentabilität aufrechtzuerhalten. Volvos Volvo auf Abruf kündigte kürzlich die Schließung im Rahmen einer umfassenderen Strategie zur Kostenoptimierung an. In ähnlicher Weise stellte SEAT Ende 2024 den Betrieb aufgrund der sinkenden Nachfrage und steigender Betriebskosten ein (31 Millionen € Gesamtverluste, davon 11 Millionen € allein 2023 verloren, verglichen mit einem Umsatz von 16 Millionen €).
Die Herausforderungen, vor denen OEMs beim Carsharing stehen, sind auf mehrere Faktoren zurückzuführen:
- Hohe Betriebskosten: Flottenmanagement, Wartung, Versicherung und Parkgebühren summieren sich schnell.
- Verbraucherverhalten: Im Gegensatz zum Leasing erfordert Carsharing eine Verhaltensänderung der Nutzer, die Fahrten anhand der Fahrzeugverfügbarkeit planen müssen.
- Integrationsherausforderungen: Traditionelle Autohersteller sind auf den Verkauf von Autos ausgerichtet, nicht auf servicebasierte Mobilitätslösungen. Das macht es schwierig, Carsharing effizient zu betreiben.
Diese Schließungen bedeuten jedoch nicht unbedingt, dass Carsharing selbst ein nicht nachhaltiges Modell ist. Stattdessen unterstreichen sie die Notwendigkeit eines anderen Ansatzes — einen, den unabhängige Akteure effektiver umsetzen.

Neue Marktteilnehmer und unabhängige Betreiber
Während OEM-Carsharing-Unternehmen Probleme haben, verzeichnen unabhängige Betreiber wie GreenMobility ein Wachstum. Im Gegensatz zu traditionellen Autoherstellern sind diese Unternehmen von Grund auf als Mobilitätsdienstleister konzipiert, sodass sie effizienter arbeiten können.
Das Wachstum von GreenMobility ist zurückzuführen auf:
- Ein Laserfokus auf Carsharing: Im Gegensatz zu OEMs, die mehrere Geschäftsbereiche unter einen Hut bringen, widmen unabhängige Unternehmen ihre gesamte Strategie der Optimierung des Carsharing-Erlebnisses.
- Intelligente Kostenkontrolle: Die Nutzung von Technologien für das Flottenmanagement und die Wartung ermöglicht es ihnen, schlanke Abläufe zu betreiben.
- Strategische Marktauswahl: Die Auswahl der richtigen Städte mit hoher Nachfrage und günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen spielt eine große Rolle für ihren Erfolg.
Durch die Nutzung eines digitalen First-Ansatzes sind diese Unternehmen in der Lage, die Fahrzeugnutzung zu optimieren, die Betriebskosten zu senken und ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten — etwas, das OEMs oft nur schwer erreichen können.
Bringt der Einstieg von KIA ins Carsharing neue Hoffnungen?
Inmitten der sich verändernden Landschaft ist Kia mit seinem neuen Service in den Carsharing-Markt eingetreten. Her & Dela. Im Gegensatz zu früheren OEM-Carsharing-Versuchen konzentriert sich das Modell von Kia eher auf Unternehmen als auf einzelne Verbraucher. Dieser Service ermöglicht es Unternehmen, Fahrzeuge auf monatlicher Basis zu mieten und sie über eine digitale Plattform an Mitarbeiter, Partner oder Kunden weiterzugeben.
Warum ist dieser Ansatz sinnvoll?
- Höhere Fahrzeugnutzung: Durch die gezielte Ausrichtung auf Unternehmen stellt Kia sicher, dass seine Fahrzeuge häufiger genutzt werden als herkömmliche, verbraucherorientierte Carsharing-Modelle.
- Effizienz des Flottenmanagements: Ein B2B-orientiertes Modell ermöglicht eine einfachere Planung, Nachverfolgung und Wartungsplanung.
- Einführung von Elektrofahrzeugen (EV): Der Service von Kia entspricht dem wachsenden Trend, dass Unternehmen Elektrofahrzeuge einsetzen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Bei guter Umsetzung könnte sich das unternehmensorientierte Carsharing-Modell von Kia als nachhaltiger Geschäftsansatz erweisen und viele der Fallstricke vermeiden, mit denen frühere Carsharing-Versuche von OEMs zu kämpfen hatten.

5 Lektionen, die wir daraus gelernt haben
Was können aktuelle und zukünftige Carsharing-Unternehmen also aus diesen Erfahrungen lernen?
1. Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel
Starre Geschäftsmodelle und mangelnde Flexibilität sind große Hindernisse für den Erfolg. Carsharing-Dienste müssen in hohem Maße anpassungsfähig sein und Daten nutzen, um Preise, Flottenstandorte und Serviceangebote dynamisch anzupassen.
2. Das Kostenmanagement bestimmt die Langlebigkeit
Carsharing ist ein kapitalintensives Geschäft. Betreiber müssen die Flotteneffizienz optimieren, Ausfallzeiten reduzieren und die Wartungs- und Versicherungskosten kontrollieren. Hier übertreffen unabhängige Betreiber häufig die OEMs, da sie ihre Ausgaben flexibler verwalten können.
3. Technologie ist ein Wendepunkt
Eine Carsharing-Plattform ist nur so gut wie ihre Technologie. Unternehmen, die mit Anbietern von Mobilitätstechnologien zusammenarbeiten wie ATOM-Mobilität kann von fortschrittlichen Buchungssystemen, automatisiertem Flottenmanagement und datengestützter Entscheidungsfindung profitieren — Schlüsselelemente für einen reibungslosen und kostengünstigen Service.
4. Marktauswahl ist wichtig
Die Wahl der richtigen Stadt oder Region für Carsharing ist entscheidend. Faktoren wie die Integration des öffentlichen Verkehrs, Parkvorschriften und die städtische Bevölkerungsdichte können über Erfolg oder Misserfolg eines Carsharing-Geschäfts entscheiden.
5. OEMs benötigen eine serviceorientierte Denkweise
Beim Carsharing geht es nicht nur darum, den Zugang zu Fahrzeugen zu ermöglichen — es geht um exzellenten Service, Komfort und Nutzererlebnis. Damit OEMs erfolgreich sein können, müssen sie ihren Ansatz überdenken und eine kundenorientiertere Denkweise annehmen.
Die Zukunft des Carsharings
Die Carsharing-Branche befindet sich an einem Wendepunkt. Während einige von OEMs unterstützte Dienste mit Hürden konfrontiert waren, zeigen unabhängige Betreiber wie GreenMobility und strategische Initiativen wie Hyr & Dela von Kia, dass Erfolg mit dem richtigen Ansatz immer noch möglich ist. Der Schlüssel liegt in Anpassungsfähigkeit, Kostenkontrolle, Technologieintegration und Marktfokus.
Da sich die Branche ständig weiterentwickelt, ist der Einstieg von Kia in das Carsharing von Unternehmen eine spannende Entwicklung. Mit einer intelligenten Strategie und einer starken Umsetzung haben sie das Potenzial, sich eine erfolgreiche Nische auf dem Markt zu erschließen.
Wir werden die Fortschritte von Kia im Auge behalten und wünschen ihnen in der Zwischenzeit viel Glück bei ihrem neuen Unternehmen. Hoffen wir, dass sie hier bleiben!

🌍 Erreichen Sie mehr Nutzer mit ATOM Mobility und Umob. Die Integration bietet Betreibern von Shared-Mobility-Diensten einen zusätzlichen Vertriebskanal, um neue Kunden zu gewinnen, mehr Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung zu steigern.
Die Zukunft der Mobilität besteht nicht nur aus dem Betrieb von Fahrzeugen. Es geht darum, komfortable Reisen zu gestalten, die verschiedene Verkehrsoptionen in einem einfachen Kundenerlebnis vereinen.
Deshalb freuen wir uns, unsere Partnerschaft mit Umobvorzustellen, die Mobilitätsanbietern hilft, ihre Reichweite zu vergrößern und Teil eines wachsenden multimodalen Mobilitäts-Ökosystems zu werden.
Egal, ob Sie geteilte Autos, Roller, Fahrräder oder Mopeds über die ATOM Mobility-Plattform betreiben: Durch die Integration mit Umob wird Ihr Service für tausende Umob-Nutzer zugänglich, die nach einer bequemen Reisemöglichkeit suchen.
Warum diese Partnerschaft wichtig ist
Die Nutzer von heute erwarten Flexibilität. Sie denken nicht in einzelnen Mobilitätsanbietern, sondern wollen einfach den schnellsten, einfachsten und bequemsten Weg von A nach B.
Umob bündelt verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer App. Nutzer können unterschiedliche Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen, ohne für jeden Anbieter eine eigene App herunterladen oder ein neues Konto erstellen zu müssen.
Durch die Anbindung Ihrer Flotte an Umob können Betreiber:
- Neue Kunden über eine etablierte MaaS-Plattform (Mobility as a Service) erreichen.
- Die Fahrzeugauslastung durch zusätzliche Nachfrage steigern.
- Teil multimodaler Reisen werden, die öffentliche Verkehrsmittel, Shared Mobility, Taxis und andere Transportoptionen kombinieren.
- Wachsen, ohne in zusätzliche Kanäle zur Kundengewinnung investieren zu müssen.
Für Kunden von ATOM Mobility ist die Integration so konzipiert, dass sie auf einfache Weise neue Vertriebsmöglichkeiten erschließen können, während sie ihr Kerngeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform verwalten.
So funktioniert die Integration
Über die ATOM Mobility-Plattform können teilnehmende Betreiber ihre Flotten mit Umob verbinden, sodass Nutzer verfügbare Fahrzeuge direkt über die Umob-App finden und nutzen können.
Sobald die Verbindung hergestellt ist, erscheinen die Fahrzeuge der teilnehmenden Betreiber in Umob neben anderen verfügbaren Mobilitätsoptionen und bieten den Nutzern einen klaren Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen.
Nutzer können verfügbare Fahrzeuge finden, reservieren und entsperren, ihre Fahrt starten und beenden sowie direkt über Umob bezahlen.
Die Integration unterstützt:
- Fahrzeugverfügbarkeit in Echtzeit.
- Ein nahtloses Buchungs- und Fahrerlebnis für Nutzer.
- Sichere Kommunikation zwischen den Plattformen.
- Konsistente operative Kontrolle für Flottenbetreiber.
Betreiber verwalten ihre Flotte, Preise, Servicegebiete und das Tagesgeschäft weiterhin über die ATOM Mobility-Plattform, während Umob einen zusätzlichen Kanal bietet, über den Nutzer ihre Fahrzeuge finden und nutzen können.
Geschäftlicher Nutzen
Für Mobilitätsanbieter schafft die Anbindung an Umob einen zusätzlichen Vertriebskanal, ohne dass sie ihre täglichen Abläufe über ATOM Mobility ändern müssen.
Indem Fahrzeuge Tausenden von Umob-Nutzern zur Verfügung gestellt werden, können Betreiber ihre Sichtbarkeit genau dann erhöhen, wenn Menschen aktiv nach einer Fahrt suchen. Dies bietet das Potenzial, neue Nutzer zu gewinnen, zusätzliche Buchungen zu generieren und die Flottenauslastung langfristig zu verbessern.
Jeder Markt ist anders, doch viele Betreiber sehen MaaS-Partnerschaften als wichtigen Bestandteil ihrer langfristigen Wachstumsstrategie.
Launch-Partner im Fokus: ZEUS Mobility
Einer der ersten ATOM Mobility-Betreiber, der über die Umob-Integration gestartet ist, ist ZEUS Mobility, ein ambitionierter europäischer E-Scooter-Sharing-Anbieter mit einem starken Fokus auf Innovation, einem dynamischen Ansatz und dem Ziel, die etablierten Marktteilnehmer herauszufordern.
Passenderweise nahm die Partnerschaft ihren Anfang über das ATOM Mobility-Netzwerk.
ZEUS und Umob trafen sich erstmals bei einem ATOM Mobility-Event in Riga. Während das erste Kennenlernen während der Veranstaltung stattfand, vertiefte sich das Gespräch erst später am Abend bei einem Drink.
ZEUS war die Marke Umob bereits auf Reisen auf Mobilitätsfahrzeugen aufgefallen und war von dem professionellen Ansatz des Unternehmens beeindruckt. Aus dieser Anerkennung entwickelte sich schnell ein Gespräch darüber, wie beide Unternehmen ihre Angebote durch eine Zusammenarbeit stärken könnten.
Von da an ging die Integration schnell voran. ZEUS beschreibt den bisherigen Vorbereitungs- und Integrationsprozess als „sauber, professionell und reibungslos.“
Für ZEUS bietet die Partnerschaft die Möglichkeit, die Sichtbarkeit der Marke zu stärken, neue Kunden zu gewinnen und die europäischen Wachstumsziele weiter voranzutreiben.
Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026möchte ZEUS sein Wachstum in den Jahren 2026 und 2027 beschleunigen, wobei die Partnerschaft mit Umob ein wichtiger Bestandteil dieser Ambitionen ist.
„ZEUS freut sich sehr über die Partnerschaft mit Umob auf den europäischen Märkten. Nach der Übernahme von Superpedestrian im Mai 2026 strebt ZEUS für 2026 und 2027 ein schnelles Wachstum an. Diese Partnerschaft hilft uns dabei, dieses Wachstum voranzutreiben und neue Kunden in neuen Märkten zu erreichen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ – Damian Young, ZEUS Mobility
Über Umob
Eine App für alles. Umob ist eine All-in-One-Mobilitätsplattform, die verschiedene Mobilitätsanbieter und Transportoptionen in einer einzigen App vereint.
Nutzer können über ein einziges Konto und einen zentralen Bezahlvorgang Leihfahrräder, E-Bikes, Roller, Mopeds, öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und weitere verfügbare Mobilitätsangebote finden, vergleichen, buchen und bezahlen. Anstatt für jeden Anbieter oder jede neue Stadt eine eigene App herunterladen und sich dort registrieren zu müssen, öffnen Nutzer einfach Umob und sehen sofort alle verfügbaren Mobilitätsoptionen in ihrer Nähe.
Heute ist Umob in über 28 Ländern und 300 Städtenverfügbar und bietet Tausenden von Nutzern einen einfacheren Zugang zu verschiedenen Mobilitätsformen – sowohl zu Hause als auch auf Reisen.
Fakten auf einen Blick
- Eine App für verschiedene Mobilitätsoptionen.
- Finden, vergleichen, buchen und bezahlen – alles in einer App.
- Verfügbar in über 28 Ländern und 300 Städten.
- Tausende Nutzer verwenden bereits die Umob-Plattform.
- Zahlreiche lokale Mobilitätsanbieter in einer einzigen Anwendung.
- Die gleiche Fahrt zum gleichen Preis wie beim lokalen Anbieter.

Bereit, Ihre Reichweite zu vergrößern?
Wenn Sie Ihren Shared-Mobility-Dienst bereits über die ATOM Mobility-Plattform betreiben, könnte die Anbindung an Umob der nächste Schritt sein, um mehr Nutzer zu erreichen und Teil eines wirklich vernetzten Mobilitäts-Ökosystems zu werden.
Wenn Sie an einer Integration interessiert sind oder mehr über deren Funktionsweise erfahren möchten, setzen Sie sich mit unserem Team in Verbindung. Wir freuen uns darauf, mehr Betreibern dabei zu helfen, sich zu vernetzen, zusammenzuarbeiten und nachhaltige Mobilität für alle einfacher zu machen.

👷📊 Der ATOM Task Manager geht jetzt über die reine Aufgabenverteilung hinaus: Mit den neuen Funktionen für Schichten und Mitarbeiterleistung können Sie Routen, zurückgelegte Strecken, erledigte Aufgaben, Zeitaufwand pro Aufgabe sowie die individuelle Leistung Ihrer Mitarbeiter nachverfolgen. So erhalten Flottenmanager einen präzisen Überblick über die Effizienz und Abläufe im Außendienst.
Bei der Verwaltung einer großen Shared-Mobility- oder Mietflotte geht es nicht nur darum zu wissen, welche Aufgaben erledigt wurden. Es geht auch darum zu verstehen, wie effizient die Außendienstteams arbeiten. Wir haben den ATOM Mobility Task Manager um neue Funktionen für Schichten und Leistungerweitert, die Flottenmanagern eine deutlich bessere Transparenz über Aktivitäten, Arbeitslast, Routen und Performance der Mitarbeiter bieten.

👷 Schichten: Behalten Sie den Überblick über jede Schicht
Der neue Schichten -Tab bietet Managern eine zentrale Übersicht aller Mitarbeiterschichten, einschließlich:
- Schichtdauer und -status
- Während der Schicht zurückgelegte Strecke
- Anzahl der erledigten Aufgaben
- Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe
Manager können jede einzelne Schicht öffnen, um sich ein vollständiges Bild der operativen Abläufe zu machen. Zu jeder Aufgabe sehen Sie das Fahrzeug, die Aufgabenart, den geplanten Start und die Frist, die tatsächlichen Start- und Abschlusszeiten, den Status sowie die Gesamtdauer der Aufgabe.
Jede Schicht enthält zudem eine Karte, die den gesamten Weg des Mitarbeiters während der Schicht sowie die genauen Standorte der erledigten Aufgaben anzeigt.Bei laufenden Schichten können Manager zudem den aktuellen Standort des Bedieners einsehen.
Dies erleichtert das Verständnis der tatsächlichen Route, der Arbeitslast und der Entscheidungen hinter jeder Schicht erheblich – und hilft dabei, Möglichkeiten zur Optimierung der Flottenwartung und des operativen Betriebs durch die Außendienstteams zu identifizieren.
📊 Leistung: Effizienz der Bediener im Zeitverlauf vergleichen
Der neue Leistungs- -Tab fasst die operativen Ergebnisse für jeden Bediener über einen ausgewählten Zeitraum zusammen.
Manager können Folgendes nachverfolgen:
- Abgeschlossene Aufgaben
- Zurückgelegte Strecke
- Gesamte Arbeitszeit
- Durchschnittliche Zeit pro Aufgabe
- Leistungstrends im Zeitverlauf
Anstatt Hunderte einzelner Aufgaben zu prüfen, können Manager Bediener schnell vergleichen, Leistungsträger identifizieren und Bereiche erkennen, in denen zusätzlicher Schulungsbedarf oder betriebliche Verbesserungen erforderlich sind.
📱 Verbesserter Workflow in der Bediener-App
Um Leistungsdaten präzise und nützlich zu gestalten, haben wir zudem einen neuen Schicht- und Aufgaben-Workflow in der ATOM Operator Appeingeführt. Bediener starten und beenden ihre Schichten nun direkt in der App, während Start- und Endzeiten einzelner Aufgaben automatisch erfasst werden.

Wir haben außerdem Folgendes hinzugefügt:
- Persönliche Leistungsstatistiken mit Datumsfilter
- Live-Schichtstatistiken mit Anzeige der Arbeitszeit, erledigten Aufgaben und offenen Aufgaben
- Verpflichtender Schichtbeginn, bevor ein Mitarbeiter mit der Bearbeitung von Aufgaben beginnen kann
- Automatische Rückgabe unerledigter Aufgaben in den Aufgabenpool bei Schichtende
- Auswahl, Start und Abschluss mehrerer Aufgaben gleichzeitig für ein schnelleres Aufgabenmanagement
🚀 Von der Aufgabenverteilung zur intelligenten Außendienststeuerung
Diese Updates machen den ATOM Task Manager von einem reinen Tool zur Aufgabenverteilung zu einem umfassenden System zur Leistungsanalyse und Optimierung von Außendiensteinsätzen. Mitarbeiter profitieren von klareren Arbeitsabläufen und mehr Transparenz bei ihrer eigenen Leistung, während Manager die Daten erhalten, die sie benötigen, um ihre Außendienstprozesse zu verstehen und effizienter zu gestalten.
Die neuen Funktionen sind für die Module Vehicle sharing und Digital rental von ATOM Mobility verfügbar.
👉 Erfahren Sie mehr über unsere neuesten Plattform-Updates:
https://www.atommobility.com/atomupdates



